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FC Bayern München und Real Madrid bei Vertragsverhandlungen um Alphonso Davies weit von Einigung entfernt
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Publiziert 01/04/2024 um 17:31 GMT+2 Uhr
Bei den Verhandlungen rund um einen Wechsel von Alphonso Davies sollen Real Madrid und der FC Bayern München noch weit von einer Einigung entfernt sein. Das berichtet die spanische Zeitung "AS". Demnach fordere der deutsche Rekordmeister eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro für den Abwehrspieler. Real habe zunächst 25 Millionen geboten, die Summe aber inzwischen auf 30 Millionen erhöht.
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Quelle: Perform
Damit liegt allerdings immer noch eine Differenz von 20 Millionen Euro zwischen den Vorstellungen der beiden Klubs.
Der aktuelle Kontrakt von Davies in München läuft 2025 aus. Laut Medienberichten will der FC Bayern den Vertrag bis 2029 verlängern und dem Kanadier ein Jahresgehalt von 13 Millionen Euro zahlen, Davies und sein Berater sollen allerdings 20 Millionen fordern.
Gibt es keine Einigung zwischen den Münchnern und dem 23-Jährigen, könnte dieser kommendes Jahr ablösefrei den Klub verlassen, möglicherweise auch zu Real.
Das möchte der FC Bayern um jeden Preis vermeiden.
Mathäus zu Davies: "Sein Kopf ist nicht frei"
Lothar Matthäus rät den Bayern unterdessen dazu, das Selbstvertrauen des in der Krise steckenden Davies wieder aufzubauen.
"Alphonso Davies ist ein Schatten seiner selbst, sein Kopf ist nicht frei", sagte der Rekord-Nationalspieler der "Bild" und ergänzte: "Spieler müssen auch mal gestreichelt werden, es muss ein freundschaftliches Gespräch neben dem Platz geführt werden - so wie es früher Uli Hoeneß gemacht hat, ein Jupp Heynckes, Ottmar Hitzfeld oder Udo Lattek."
Hauptproblem sei demnach eine fehlende Bezugsperson für Davies im Verein. Die aktuell stockenden Vertragsverhandlungen seien zweitrangig.
"Die Gründe für seine persönliche Krise liegen in den letzten Monaten, nicht nur an schwierigen Gesprächen und Verhandlungen mit seinem Berater in den letzten Wochen", so Matthäus.
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(SID)
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Quelle: Perform
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