FC Bayern München - Rückschlag im Werben um Harry Kane: Tottenham lehnt offenbar zweites Angebot ab

Der FC Bayern muss im Werben um Harry Kane den nächsten Dämpfer hinnehmen. Wie die "Daily Mail" berichtet, hat Tottenham Hotspur auch das zweite Angebot für den Angreifer abgelehnt. Demnach reichen den Spurs-Verantwortlichen um Präsident Daniel Levy die gebotenen 80 Millionen Euro plus Boni nicht aus. Eine erste Offerte über 70 Millionen hatten die Engländer schon vor zwei Wochen abgelehnt.

Bayern-Gerüchte um Kane: Spurs-Coach nimmt Stellung

Quelle: Perform

Dem Vernehmen nach fordert Tottenham mindestens 100 Millionen Euro für Kane. Uli Hoeneß hatte im März bei "Sky" erklärt, er könne sich einen Transfer im dreistelligen Bereich vorstellen.
Die Gespräche mit Levy sollen sich aber schwierig gestalten. Der 61-Jährige gilt als harter Verhandlungspartner - und soll sich zuletzt in seinem Freundeskreis verärgert darüber gezeigt haben, dass die Bayern hinter seinem Rücken mit Kane verhandelt haben.
Trainer Thomas Tuchel war dem Vernehmen nach gemeinsam mit dem ehemaligen Sportvorstand Hasan Salihamidzic nach London geflogen und hatte den englischen Nationalstürmer zu Hause besucht. Offenbar sind sich Kane und der deutsche Rekordmeister über einen Wechsel einig, der 29-Jährige hat sich für einen Wechsel an die Isar entschieden.
Der neue Spurs-Coach Ange Postecoglou äußerte sich auf seiner Antrittspressekonferenz in der englischen Hauptstadt dennoch optimistisch über einen Verbleib seines Kapitäns. "Harry ist bereits Teil der Geschichte dieses Fußballklubs", sagte der Australier am Montag : "Er ist einer der besten Stürmer der Welt, und ich möchte, dass er sich hier beteiligt."
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Harry Kane - Tottenham Hotspur

Fotocredit: Getty Images

Kane soll ins Spurs-Trainer einsteigen

Dabei setzt Postecoglou auch auf sein Überredungsgeschick. "In meinen Gesprächen mit ihm wird es darum gehen, diesen Verein erfolgreich zu machen, und ich habe keinen Zweifel daran, dass er das auch will." Kane soll am Mittwoch wieder ins Teamtraining beim Premier-League-Klub einsteigen.
Den Bayern steht bei der Suche nach einem neuen Angreifer derweil wohl noch viel Arbeit bevor.
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Quelle: Perform

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