Lothar Matthäus kritisiert die Transferpolitik der Bayern-Bosse - Rekordnationalspieler glaubt an Wechsel von Pavard

Lothar Matthäus hat mit Unverständnis auf die Transferpolitik des FC Bayern München reagiert. "Ich habe [...] nicht ganz verstanden, wieso man Stanisic hat gehen lassen und jetzt einen Ersatz für Pavard sucht", hinterfragte der ehemalige Weltfußballer in seiner "Sky"-Kolumne die Entscheidungen der Bayern-Bosse. Außerdem kritisierte Matthäus den Umgang mit Benjamin Pavard in diesem Sommer.

Lothar Matthäus

Fotocredit: Getty Images

Der bei den Bayern gut vernetzte Fußballexperte schrieb in seiner Kolumne von einer Vereinbarung zwischen Pavard und den ehemaligen Bossen rund um Hasan Salihamidzic und Oliver Kahn, bei der dem Franzosen ein Wechsel in diesem Sommer versprochen wurde.
"Aber wie so oft im Berufsleben gilt auch beim FC Bayern: Neue Chefs - neue Regeln. Und da es mit einem Wechsel jetzt nicht ganz so reibungslos läuft, schmollt Pavard", erklärte Matthäus die zähen Verhandlungen zwischen dem deutschen Rekordmeister und Inter Mailand.
Trotz aller Widrigkeiten glaubt Matthäus aber, dass der Wechsel des Franzosen nach Mailand über die Bühne geht. "Ich glaube, dass sich Inter und Bayern bei 30 bis 35 Millionen einigen werden", so der deutsche Rekordnationalspieler.
Das Transferfenster schließt am 1. September um 18:00 Uhr.
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Tuchel zu Pavard: "Der FC Bayern geht vor"

Quelle: Perform

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