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1. FC Heidenheim jubelt unerwartet beim VfB Stuttgart dank Mathias Honsak: Last-Minute-Tor und Aluminium-Glück
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Update 26/04/2025 um 12:51 GMT+2 Uhr
Der 1. FC Heidenheim hat den VfB Stuttgart im Freitagabendspiel der Bundesliga geärgert und auswärts in letzter Minute mit 1:0 (0:0) gewonnen. Mathias Honsak traf in der 89. Minute für die Gäste, die durch den Sieg im Abstiegskampf etwas aufatmen können. Zuvor hatte der VfB sich in der zweiten Hälfte gute Chancen erarbeitet, war aber immer wieder am Aluminium des gegnerischen Tores gescheitert.
Wichtige Punkte im Abstiegskampf: Schmidt stolz auf Mannschaft
Quelle: Perform
Der 1. FC Heidenheim hat im engen Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga mit einem Sieg im "Selbstbedienungsladen" Stuttgart vorgelegt. Das Team von Trainer Frank Schmidt gewann beim VfB durch ein Tor von Mathias Honsak in der 89. Minute durchaus glücklich mit 1:0 (0:0) und fügte dem VfB die schon sechste Heimniederlage in Folge zu.
Honsak bescherte Heidenheim mit seinem Traumtor den ersten Sieg nach drei Niederlagen in Folge, der Relegationsrang 16 ist dem FCH mit 25 Punkten vor Bochum (20) und Holstein Kiel (19) vorerst sicher. Stuttgart kann sich dagegen ganz auf das Pokalfinale am 24. Mai konzentrieren.
Der von Tasmania Berlin und Hansa Rostock gehaltene Bundesliga-Rekord von acht Heimniederlagen in Folge kann erst in der kommenden Saison fallen.
Von einem "Alles-oder-nichts-Spiel" hatte VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth vor dem Spiel gewarnt, "wir werden uns auf einen Heidenheimer Existenzkampf einstellen."
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Mathias Honsak feiert sein Tor zum 1:0
Fotocredit: Imago
Müller entschärft gegen Demirovic
Die Schmidt-Elf begann auch durchaus forsch und voller Leidenschaft. Adrian Beck setzte nach zehn Minuten den Ball knapp am Tor vorbei - stand dabei aber im Abseits.
Mit Antreiber Deniz Undav, der den Vorzug gegenüber dem wieder spielberechtigten Nick Woltemade erhalten hatte, übernahm Stuttgart mehr und mehr das Kommando.
Undav leitete mit einem Steckpass auf Ermedin Demirovic auch die beste Chance der ersten Halbzeit ein - Heidenheims Schlussmann Kevin Müller reagierte im Eins-gegen-Eins aber glänzend (31.). 8:2 Torschüsse für dem VfB waren zur Pause der Beweis klarer Überlegenheit.
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Hoeneß enttäuscht nach Last-Minute-Pleite: "Schwer zu akzeptieren"
Quelle: Perform
Nach dem Seitenwechsel wurde es dann wesentlich munterer - und endlich auch gefährlicher. Während Stuttgart auf die Führung drängte, verteidigte Heidenheim geschickt und war bei Kontern brandgefährlich.
Woltemade mit Latten-Pech
Ein Kopfball von Patrick Mainka landete abgefälscht von Jeff Chabot an der Latte (56.), auf der Gegenseite konnte Demirovic eine weitere Undav-Vorlage nicht nutzen (59.).
In der Schlussphase zog Heidenheim sich immer weiter zurück und wollte zumindest den Punkt mitnehmen. Stuttgart rannte phasenweise kopflos an und suchte verzweifelt eine Lücke - ohne Erfolg.
Auch der eingwechselte Woltemade hatte bei einem Chip an die Latte Pech (80.). Kurz vor Schluss zog Honsak einfach ab - der Rest war Jubel.
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(SID)
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Alonso erklärt: Tah darf "selbst über Zukunft entscheiden"
Quelle: Perform
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1. FC Heidenheim
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