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Berater Marc Kosicke verteidigt Jürgen Klopps Wechsel zu Red Bull - "Jürgen hat schon immer positiv über RB gesprochen
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Update 10/12/2024 um 08:36 GMT+1 Uhr
Klopp-Berater Marc Kosicke hat den Wechsel der Trainer-Ikone zu Red Bull verteidigt. "Jürgen hat schon immer positiv über Red-Bull-Fußball gesprochen", sagte Kosicke im Podcast "HSV - wir müssen reden": "Er schätzt die dort geleistete Arbeit einfach sehr, weil er ja auch in Liverpool einige Spieler aus Salzburg oder Leipzig, die in sein Spielsystem immer top gepasst haben, transferiert hat".
Jürgen Klopp während des Abschiedsspiels für Lukasz Piszczek und Jakub Blaszczykowski
Fotocredit: Getty Images
Vor gut zwei Monaten hatte der Konzern die Verpflichtung von Klopp als Head of Global Soccer zum 1. Januar 2025 bekannt gegeben. "Wir haben immer gewusst, es gibt einen Teil von Menschen, der dich dann nicht mehr mögen wird", erklärte Kosicke: "Aber wie sagt man so schön: Wenn du versuchst, es jeden Tag allen recht zu machen, wirst du auch jeden Tag scheitern. Und er muss für sich den richtigen Job nach 25 Jahren an der Seitenlinie finden."
Dafür sei "dieses etwas übergeordnete Arbeiten auf globaler Ebene in einem Sportumfeld, was so viele Möglichkeiten bietet, einfach auch noch mal spannend", sagte Kosicke, der Klopp schon seit vielen Jahren berät: "Und deswegen haben wir dann entschieden, dass die Konsequenzen durchaus zu tragen sind."
Nach dem Ende seines langjährigen Engagements beim FC Liverpool hatte Klopp eine Pause eingelegt. Im Anschluss war spekuliert worden, ob er in den nächsten Jahren das Amt des Bundestrainers übernehmen würde. Kosicke will sich an diesen Gedankenspielen nicht beteiligen, "weil Jürgen im Moment überhaupt keine Lust hat, Trainer zu sein".
Das Leben sei aber "dynamisch. Und wenn es dann dazu kommen sollte, wäre das sicherlich auch noch eine Facette, die ich nicht ablehnen würde", sagte der Berater.
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(SID)
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Quelle: Perform
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