Borussia Dortmund - Gregor Kobel befeuert Wechsel-Gerüchte: "Es waren vier Wahnsinns-Jahre hier"

Gregor Kobel sicherte Borussia Dortmund mit seinen Paraden die Qualifikation für die Champions League. Ob der Schweizer über den Sommer hinaus das Tor beim BVB hütet, scheint aktuell aber fraglich. Zuletzt waren nämlich Gerüchte über einen möglichen Kobel-Wechsel aufgekeimt. Entschieden vom Tisch wischen vermochte er besagte Spekulationen am vergangenen Wochenende nicht - ganz im Gegenteil.

Gregor Kobel hütet seit 2021 das Tor von Borussia Dortmund

Fotocredit: Getty Images

"Es waren vier Wahnsinns-Jahre hier", wurde Kobel im Anschluss an den 3:0-Erfolg am letzten Spieltag der Bundesliga gegen Holstein Kiel von der "Bild-Zeitung" zitiert: "Das Champions-League-Finale, Beinahe-Meister und dieses Jahr war es eine ganz andere Saison. Das war auf jeden Fall spannend - und langweilig wurde es einem nicht."
Worte, die nicht unbedingt nach Bekenntnis zu seinem aktuellen Arbeitgeber klangen. Mit den zuletzt aufgekommenen Wechselgerüchten um seine Person konfrontiert, erklärte der BVB-Torwart schließlich: "Ich kommentiere solche Sachen überhaupt nicht. Mir war wichtig, dass wir in der Champions League sind, weil dieser Verein einfach in die Champions League gehört."
Dass die Dortmunder, die noch am 26. Spieltag der Saison auf Platz elf rangiert hatten, am Ende noch Champions-League-Platz vier erreicht hatten, war auch den zahlreichen Paraden des Schweizers zu verdanken.
Mit seinen starken Leistungen spielte Kobel sich auf die Wunschzettel etlicher europäischer Schwergewichte. Insbesondere die englischen Klubs FC Chelsea, Manchester United und Newcastle United sollen ihr Interesse an dem gebürtigen Züricher hinterlegt haben.

Kobel noch bis 2028 an den BVB gebunden

Kobels Vertrag bei den Schwarz-Gelben läuft noch bis 2028, im Falle eines Verkaufs würde den Dortmundern also eine stattliche Ablösesumme winken.
Kobel wurde in der Jugend des Grasshopper Club in seiner Heimatstadt ausgebildet, im Anschluss wechselte er zur TSG 1899 Hoffenheim. Über die Leihstation FC Augsburg landete der mittlerweile 27-Jährige 2020 beim VfB Stuttgart, ehe er ein Jahr später dem Lockruf der Borussia aus Dortmund folgte.
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Quelle: Perform


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