FC Bayern im Klassiker gegen BVB: Jan-Christian Dreesen widerspricht Uli Hoeneß im Bezug auf möglichen Transfer von Florian Wirtz

Vorstandschef Jan-Christian Dreesen von Bayern München sieht den FC Bayern finanziell für einen möglichen 140-Millionen-Euro-Transfer von Florian Wirtz gerüstet. Auf dem legendären Festgeldkonto des deutschen Rekordmeisters sei trotz der jüngsten Aussagen von Ehrenpräsident Uli Hoeneß "genug drauf - für wen es auch immer reichen mag", sagte Dreesen vor dem Klassiker gegen Borussia Dortmund.

Vorstandschef Jan-Christian Dreesen

Fotocredit: SID

Hoeneß hatte betont: "Der FC Bayern muss ganz klar sparen." Auf dem Festgeldkonto sei "nicht mehr viel da. Wir müssen wirtschaftlich umdenken."
Dreesen sagte dazu bei "Sky": "Wir sind noch handlungsfähig, das ist die wesentliche Botschaft." Hoeneß habe aber "Sorge, dass wir bei den ausufernden Gehältern unsere Grundsolidität verlieren".
Dass der Klub-Patron offen schwärmte, er träume von Wirtz im Bayern-Trikot, sieht Dreesen als legitim an. "Träume darf man immer äußern", meinte er, und: "Eines ist bekannt: Der FC Bayern will immer die besten Spieler in Deutschland bei sich haben."
Allerdings spiele Wirtz aktuell bei Bayer Leverkusen, "und das respektieren wir". Alles andere seien "Spekulationen, die werde ich nicht weiter kommentieren".
(SID)
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Quelle: Perform


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