FC Bayern - Max Eberl äußert sich zu Gerüchten um seine Person und dem Aus von Thomas Müller: "Spezielle Situation"
Update 03/04/2025 um 13:18 GMT+2 Uhr
Sportvorstand Max Eberl vom FC Bayern hat die Diskussionen um seine Person ebenso beiseite geschoben wie jene über die Zukunft von Klub-Ikone Thomas Müller. "Tatsächlich kriege ich das gar nicht so mit", sagte Eberl am Donnerstag über die Spekulationen über interne Kritik an seiner Arbeit bis hin zu einer möglichen vorzeitigen Trennung. Auf weitere Nachfragen reagierte Eberl zunehmend genervt.
Eberl von Müller-Thema genervt: "Wie viele Fragen noch?"
Quelle: Perform
"Es wird mir zugetragen, wenn ich mich auf eine PK vorbereite", ergänzte Eberl, "aber mein ganzer Fokus ist auf Bayern München und auf die letzten Saisonwochen gerichtet."
Kritik höre er, seit er beim FC Bayern sei, aber: "Es ist keine One-Man-Show, wir treffen Entscheidungen zusammen. Ich versuche, meinen Job so gut wie möglich zu machen, für den größtmöglichen Erfolg, das steht über allem. Alles andere kann ich nicht beeinflussen."
Das gelte auch für die Zukunftsgespräche mit Müller, über dessen angeblich schon feststehenden Abschied zum Saisonende zuletzt vielfach berichtet wurde.
"Thomas Müller ist eine besondere Personalie, ein großer Spieler des FC Bayern", sagte Eberl, aber: "Weder Thomas noch wir haben etwas zu verkünden."
"Ich habe schon ganz viele Spieler gehabt", sagte Eberl ganz allgemein, aber natürlich über Müller, "wo man irgendwann sagen muss: Vielleicht ist es vorbei." Huch! Ist es also doch im Sommer so weit, wie vielfach berichtet? "Die Gespräche finden gerade statt, ich werde hier nicht über Thomas sprechen, wir sprechen mit Thomas", sagte Eberl über diese "besondere Personalie", die den ganzen Klub und sein nervöses Umfeld in Atem hält. Und wenn es komme, wie er es so oft erlebt habe, werde das "gemeinschaftlich" verkündet, "wenn es so weit ist".
Eberl über Müller: "Gespräche finden gerade statt"
Ist die Zukunft des Weltmeisters von 2014 also noch offen? "Die Gespräche finden gerade statt, ich werde hier nicht über Thomas sprechen, wir sprechen mit Thomas", sagte Eberl: "Wir verkünden die Entscheidung, wenn die Gespräche abgeschlossen sind."
Grundsätzlich sprach er bei Müller von einer "ganz speziellen Situation" und ergänzte: "Ich habe schon ganz viele Spieler gehabt, wo man irgendwann sagen muss: Vielleicht ist es vorbei - aber das tun wir gemeinschaftlich, wenn es soweit ist."
Auf weitere Nachfragen reagierte Eberl genervt. "Wir können noch dreimal fragen, durch die Hintertür", sagte er. Oder: "Wie viele Fragen muss ich noch beantworten dazu?"
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(SID)
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"Müssen andere entscheiden": Lahm vermeidet Ratschlag für Müller
Quelle: SID
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