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FC Bayern München: Herbert Hainer äußert sich über vertragliche Zukunft von Jamal Musiala und Joshua Kimmich
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Update 10/09/2024 um 08:08 GMT+2 Uhr
Herbert Hainer, Präsident des FC Bayern München, hat sich am Rande eines Medientermins über die vertragliche Zukunft von Youngster Jamal Musiala und DFB-Kapitän Joshua Kimmich geäußert. Bei der Präsentation der vereinseigenen Saison-Dokumentation über die Frauen-Mannschaft des Klubs erklärte der 70-Jährige seine Hoffnung auf eine Verlängerung mit den beiden Top-Stars des Teams.
"Noch lange bei Bayern": Hainer äußert sich zu Kimmich und Musiala
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"Ich schätze Jamal unheimlich. Hermann Gerland spricht schon vom Spieler des Jahrhunderts", schwärmte Hainer von Musiala.
"Ich glaube, er weiß sehr wohl zu schätzen, was er am FC Bayern München hat. Das bringt er auch immer wieder zum Ausdruck. Und wir wissen natürlich auch, was wir an ihm haben. Insofern wollen wir alles versuchen, um ihn langfristig an den FC Bayern zu binden", erklärte der Präsident mit Blick auf den 21-Jährigen.
"Nach meinem Dafürhalten könnte er gerne der nächste Thomas Müller werden und die nächsten 20 Jahre hier spielen. Ich bin schon der großen Hoffnung, dass wir ihn noch lange bei Bayern sehen werden", führte Hainer aus.
Musialas Vertrag läuft noch bis 2026. Der deutsche Rekordmeister hat also noch etwas Zeit, um mit seinem Edeltechniker eine Verlängerung auszuhandeln.
Hainer hofft auf Rentenvertrag für Kimmich
Drängender ist da der Fall von Kimmich, dessen Arbeitspapier nur noch diese Saison gültig ist. Allerdings ziehen sich die Verhandlungen mit dem dritt-dienstältesten Profi im Bayern-Kader schon seit längerem hin.
In den letzten Monaten gab es zudem immer wieder Gerüchte um einen möglichen Abschied des 29-Jährigen. Der FC Barcelona hätte Kimmich liebend gerne verpflichtet. Doch diese Diskussionen sollen schnell der Vergangenheit angehören - zumindest wenn es nach dem Klub-Präsidenten geht.
Hainer sprach gar von einem Rentenvertrag für Kimmich: "Ich würde mich freuen, wenn der Jo seine Karriere beim FC Bayern beenden würde." Ob es dazu kommt, hängt letztlich an Kimmich und dem Verhandlungsgeschick von Sportvorstand Max Eberl ab.
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