FC Bayern München: Xavi Simons auch von Manchester United umgarnt - Engländer sollen 100 Millionen Euro bieten

Der FC Bayern München bekommt im Werben um Xavi Simons finanzkräftige Konkurrenz. Manchester United soll laut der spanischen Zeitung "Sport" ein Angebot in Höhe von 100 Millionen Euro vorbereiten. Die Münchener hätten demnach bisher fast 70 Millionen Euro für den niederländischen Mittelfeldspieler von Paris Saint-Germain geboten, die französische "L’Équipe" hatte von 90 Millionen Euro berichtet.

Koeman sicher: "Dann kann Simons auch bei Bayern spielen"

Quelle: Perform

Der 21-Jährige hatte die abgelaufene Saison in der Bundesliga bei RB Leipzig verbracht. Dabei kam er in 43 Einsätzen auf zehn Tore und 15 Vorlagen. Bei der EM 2024 war er Stammspieler für die Niederlande und schoss im Halbfinale gegen England den Führungstreffer zum 1:0 (Endstand 1:2). PSG soll trotzdem weiterhin nicht mit Simons planen.
Der FC Bayern baut seinen Kader aktuell unter dem neuen Trainer Vincent Kompany um. Sportvorstand Max Eberl berichtete, vermehrt auf junge Spieler setzen zu wollen. 
Uniteds Co-Trainer Ruud van Nistelrooy kennt Simons aus der Saison 2022/23 beim PSV Eindhoven und soll ihn laut "Sport" nach England locken wollen.
Eurosport-Einschätzung 
Manchester United krempelt seinen Kader derzeit ebenso um wie die Münchener. Trainer Erik ten Hag ist zudem bekannt dafür, sich für Transfers von niederländischen Spielern starkzumachen. So soll auch Matthijs de Ligt auf der Wunschliste stehen.
Obwohl den Red Devils ein astronomisches Budget zur Verfügung steht, muss auch im Norden Englands etwas auf die Ausgaben geachtet werdne. Bisher haben sie schon bei Lenye Yoro (62 Millionen Euro) zugeschlagen, Manuel Ugarte soll bald für weitere 70 Millionen Euro folgen. Mit Simons würden die Ausgaben auf rund 230 Millionen Euro steigen, verkauft hat ManUnited hingegen noch niemanden für großes Geld - Stichwort: Financial Fairplay. 
Zudem ist das offensive Mittelfeld mit Bruno Fernandes und Mason Mount mit zwei absoluten Topspielern besetzt. Einer von ihnen müsste bei einer Verpflichtung von Simons wohl gehen. United läuft den Spitzenteams und den eigenen Ansprüchen in der Premier League und Champions League zudem seit einem Jahrzehnt hinterher – ob Simons das attraktiv findet? 
Das Angebot aus München könnte sportlich interessanter sein. Uli Honeß erklärte aber, dass der FC Bayern keinen "Geldscheißer" habe: "Es kommt überhaupt kein Spieler mehr, wenn nicht vorher zwei, drei Spieler gehen."
Transfer-Wahrscheinlichkeit zu ManUnited: 25 Prozent
Transfer-Wahrscheinlichkeit zum FC Bayern: 20 Prozent 
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Quelle: Perform


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