RB Leipzig: Thierry Henry angeblich als Cheftrainer gehandelt - Erster Kontakt mit Jürgen Klopp und Oliver Mintzlaff

Bei RB Leipzig ist man auf der Suche nach einem Cheftrainer für die neue Saison. Zsolt Löw ist vorerst nur bis zum Ende dieser Spielzeit als Interimscoach angestellt. Daher schaut man sich in Leipzig nach anderen Lösungen um. In diesem Zusammenhang sollen die Bosse bei Red Bull auch Thierry Henry ins Visier genommen haben. Das berichtet die französische Zeitung "Le Journal du Dimanche".

Thierry Henry wird als Trainer bei RB Leipzig gehandelt

Fotocredit: Getty Images

Angeblich gab es bereits einen ersten Kontakt zwischen dem Weltmeister von 1998 und Jürgen Klopp (Head of Global Soccer) sowie Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff. Auch ein Treffen sei schon in Planung, heißt es aus Frankreich.
In Leipzig sei man demnach auf der Suche nach einem Trainer, der einen offensiven und attraktiven Fußball bevorzugt und jungen Talenten eine Chance gibt. Auch eine Verbindung zu Red Bull sei erwünscht. Das ist bei Henry der Fall.
Der 47-Jährige spielte zum Ende seiner Karriere einige Jahre in der MLS bei den New York Red Bulls, ehe er 2015 seine Profi-Laufbahn beendete. Seither sammelte Henry Erfahrung im Trainerbereich. Unter anderem arbeitete der Franzose bei der AS Monaco sowie als belgischer Co-Trainer.
Zuletzt coachte er die französische U21 und U23. Bei den Olympischen Spielen in Paris führte er Frankreich dabei im vergangenen Sommer zu Silber. Seither ist Henry ohne Posten und arbeitet unter anderem als TV-Experte. Doch das könnte sich bald ändern. Denn auch die Beziehung zu Mintzlaff soll hervorragend sein.

Henry bei anderen Red-Bull-Klubs gehandelt

Laut "Bild" ist der ehemalige Topstürmer zwar nicht bei RB Leipzig Favorit auf den Trainerposten. Stattdessen könnte Henry beim französischen Zweitligisten Paris FC oder Premier-League-Verein Leeds United übernehmen. Beide Klubs gehören wie Leipzig zum Red-Bull-Kosmos.
Als weitere Option beim Bundesligisten wurde auch Ex-Frankfurt-Coach Oliver Glasner (aktuell bei Crystal Palace) gehandelt. Cesc Fabregas soll Leipzig dagegen bereits eine Absage erteilt haben.
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Quelle: Perform


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