Bayern München: Transferziel Désiré Doué sagt ab und geht zu PSG - nächster Transfer-Korb für den Rekordmeister

Alles schien angerichtet: Als Silbermedaillengewinner von Olympia hätte Flügelspieler Désiré Doué zum FC Bayern wechseln sollen - jetzt hat sich der 19-Jährige aber wohl umentschieden. Paris Saint-Germain hat das Rennen um das Supertalent von Stade Rennes nach übereinstimmenden Berichten von Transferexperte Fabrizio Romano und "L'Equipe" gewonnen. Damit geht Max Eberl erneut leer aus.

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Quelle: Perform

Ausschlaggebend dürften letztlich vor allem die finanziellen Aspekte gewesen sein. Paris überbot das kolportierte 50-Millionen-Angebot des deutschen Rekordmeisters noch einmal satt und soll bereit sein, 60 Millionen Euro nach Rennes zu überweisen.
Finanziell dürften die Münchener nach dem bald wohl offiziellen Doppel-Verkauf von Mathijs de Ligt und Nouassair Mazraoui für insgesamt 60 Millionen mittlerweile eigentlich wieder besser aufgestellt sein. Der Doué-Korb scheint damit aber nicht mehr abzuwenden zu sein.
Doué hatte sich kurz nach dem Gewinn der Silbermedaille noch zu seiner Situation geäußert: "Ich habe mich voll auf die Olympischen Spiele konzentriert. Jetzt sind die Olympischen Spiele vorbei – ich muss eine Entscheidung treffen, und die wird in ein paar Tagen fallen", hatte der 19-Jährige gesagt.
In der vergangenen Woche hatte der Bundesliga-Dritte der Vorsaison schon eine empfindliche Absage kassiert. Xavi Simons hat sich für ein weiteres Jahr bei RB Leipzig entschieden und damit dem stark interessierten FC Bayern einen Korb erteilt.

Eberls anspruchsvolle Aufgabe geht weiter

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Max Eberl hat bis zum Saisonstart noch viel Arbeit.

Fotocredit: Getty Images

Die Personalsuche geht für Eberl also weiter - nach den angestrebten Verkäufen von de Ligt und Mazraoui vor allem im Defensivbereich.
Bisher haben die Münchener offensiv nur Michael Olise von Crystal Palace verpflichtet. Für die Innenverteidigung kam Hiroki Ito vom VfB Stuttgart dazu, der sich in einem Testspiel aber direkt den Mittelfuß brach.
Der dritte fixe Neuzugang ist Joao Palhinha. Die vor allem von Ex-Trainer Thomas Tuchel so vielbesungene Holding Six hat in Person des Portugiesen mit einem Jahr Verspätung doch noch den Weg an die Säbener Straße gefunden.
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Quelle: Perform


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