1. FC Köln: Said El Mala von FC Barcelona und Manchester City umworben - internationale Top-Klubs werfen Auge auf Youngster
Publiziert 18/11/2025 um 18:39 GMT+1 Uhr
Said El Mala bleibt das Gesprächsthema der Stunde. Der 19-Jährige, der noch vor wenigen Monaten in der 3. Liga für Viktoria Köln auflief, spielt sich beim 1. FC Köln fast schon im Wochentakt immer mehr ins Rampenlicht. Sein rasanter Aufstieg ruft inzwischen halb Europa auf den Plan. Neben dem FC Bayern München und Borussia Dortmund sollen auch Manchester City und der FC Barcelona Interesse zeigen.
Said El Mala ist nun der wertvollste Spieler in der Geschichte des 1. FC Köln.
Fotocredit: Getty Images
Wie die spanische "Sport" berichtet, beobachten die Katalanen El Mala ganz genau. Unter Trainer Hansi Flick soll die Offensive neu strukturiert werden - und El Mala gilt als potenzielle Option für die Außenbahn.
Barcelona denkt demnach darüber nach, ihn perspektivisch als Alternative zu Raphinha aufzubauen. Auch eine Rolle als möglicher Nachfolger von Marcus Rashford wird ins Spiel gebracht, da dessen Zukunft in Barcelona weiterhin ungeklärt ist.
Der Haken: El Mala ist langfristig gebunden. Sein Vertrag beim FC Köln läuft bis 2030 - ohne Ausstiegsklausel. Entsprechend hoch werden die Spekulationen über eine mögliche Ablöse gehandelt. Rund 60 Millionen Euro stehen im Raum. Eine Summe, die für den finanziell gebeutelten FC Barcelona alles andere als selbstverständlich wäre.
Beim Effzeh dürfte man dennoch entspannt bleiben: Man weiß, welchen Wert El Mala mittlerweile besitzt - sportlich wie wirtschaftlich.
Guardiola wirft Auge auf El Mala
Neben Barça wurde mit Manchester City ein weiterer Top-Klub auf den Youngster aufmerksam.
Laut "Sky Sport" soll Pep Guardiola bereits einige Scouts zu FC-Spielen geschickt haben, um El Mala etwas genauer zu observieren.
Sollte der Deutsche sein Niveau halten, dürfte sich im kommenden Sommer zwischen den internationalen Top-Klubs ein Transfer-Schlagabtausch entwickeln, bei dem auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Wörtchen mitreden dürften.
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Quelle: Perform
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