BVB: Wieder Ärger um Papa von Jobe Bellingham in Dortmund? Sportdirektor Sebastian Kehl reagiert auf brisanten Bericht

Borussia Dortmund hat auf einen brisanten Bericht über Jobe Bellinghams Vater Mark reagiert. Laut "Bild" soll der 49-Jährige unzufrieden mit der Spielzeit seines Sohnes sein und Trainer Niko Kovac deshalb "intensiv nachstellen". BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl verwies dies im Rahmen des Bundesliga-Spiels gegen RB Leipzig (1:1) indes ins Reich der Fabeln. "Da ist nichts dran", sagte er bei "Sky."

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Quelle: Perform

"Ich habe das auch nur gelesen und kann das erneut nur abweisen. Er stellt ihm nicht nach", so Kehl: "Wir sind mit dem Papa im Austausch, aber der Junge verhält sich total cool. Er trainiert intensiv, ist ambitioniert und wartet auf seine Chance, die er mit Sicherheit bekommen wird."
Papa Bellingham würde "jetzt nicht am Trainingsgelände" stehen und warten, "dass der Trainer reinkommt", konkretisierte Kehl bei "DAZN".
Bereits Ende August hatte es Aufregung um Mark Bellingham gegeben. Der 49-jährige Engländer  verschaffte sich nach dem 3:3 beim Bundesliga-Auftakt auf St. Pauli Zutritt zu den Katakomben und stellte Kehl aufgrund der Auswechslung seines Sohnes zur Halbzeit zur Rede.
Der BVB war im Anschluss bemüht, den Vorfall schnell aufzuklären. "Das wird es nicht noch einmal geben. Darüber haben wir alle Beteiligten klar informiert", sagte Kehl damals.

Kovac: "Sie fragen mich einfach irgendwelche Sachen"

Kovac selbst wollte sich am "Sky"-Mikro übrigens nicht zu den Gerüchten äußern. "Sie scheinen eigentlich auch sehr viel wissen zu wollen, ich habe jetzt gleich ein Bundesliga-Spiel und sie fragen mich einfach irgendwelche Sachen", sagte zu Moderatorin Britta Steffen.
Er verstehe "das, aber sie verstehen auch mich, glaube ich. Ich sehe jetzt die Bundesliga im Vordergrund und wünsche euch viel Spaß im Studio."
Sportlich gelang den Schwarz-Gelben nur ein Teilerfolg. Im Spitzenspiel gegen RB Leipzig reichte es für die Kovac-Auswahl nur zu einem 1:1.
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Quelle: SNTV


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