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Juventus: So schlagen sich Douglas Costa, Mario Mandžukić und Medhi Benatia
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Publiziert 13/02/2018 um 16:48 GMT+1 Uhr
Spielerwechsel zwischen Bayern München und Juventus Turin sind in Mode, fast jährlich werden Profis von der Isar an den Po und zurück transferiert. Das jüngste Beispiel: Douglas Costa im Sommer 2017. Vor dem anstehenden Champions-League-Kracher gegen Tottenham Hotspur zeigt Eurosport, welche Rolle besagter Costa, Medhi Benatia und Mario Mandžukić in den Plänen von Juve-Coach Max Allegri spielen.
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Douglas Costa
Der brasilianische Flügelflitzer wechselte im vergangenen Sommer für eine Leihgebühr von sechs Millionen Euro zu Juve.
Mittlerweile ist Costa fest verpflichtet, Turin muss weitere 40 Millionen Euro nach München überweisen. Damit ist er Bayerns Rekordabgang.
Seine Leistungsdaten sind gut, wenn auch nicht überragend: In 27 Spielen kommt der Brasilianer auf drei Tore und sechs Assists. In den ersten Wochen tat Costa sich schwer. Juve-Coach Allegri sagte damals:
Immerhin: Seit Ende September gehört er zur erweiterten Stammelf. Was ihm noch fehlt, sind Topleistungen auf allerhöchstem Niveau. Costa muss auch dann liefern, wenn es in der Champions League zählt. Bei Bayern scheiterte er an dieser Hürde. Nun bietet sich gegen Tottenham im Achtelinale (am Dienstag ab 20:45 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de) eine neue Chance.
Stellenwert: Erweiterte Stammelf
Mario Mandžukić
Der Kroate wechselte 2015 von Atlético Madrid nach Turin und wurde dort vom Mittelstürmer zum Linksaußen umfunktioniert. Mandžukić ist mit Sicherheit kein technisch hochveranlagter Flügelflitzer wie Costa, dafür besticht er als Teamplayer und Krieger.
In 28 Einsätzen kommt er auf sieben Tore und drei Vorlagen - ausbaufähig. Aber: Mandžukić spult Kilometer um Kilometer runter, schafft Räume für die Goalgetter Gonzalo Higuaín und Paulo Dybala.
Sein Juve-Highlight: der zwischenzeitliche Ausgleich im Champions-League-Finale 2017 gegen Real Madrid (1:4). Schon für Bayern traf er in einem Finale, holte 2013 den Titel. Auf ihn kann sich Allegri immer verlassen. Mandžukić ist jemand für die großen Matches.
Stellenwert: Unverzichtbar
Medhi Benatia
Benatia wechselte einst mit großen Erwartungen vom AS Rom zu Bayern. Nachdem er sich in München nicht durchsetzen konnte und viel Verletzungspech hatte, ging es für in zurück in die Serie A. Und siehe da, es läuft wieder richtig rund für den Marokkaner. Bei seinem Juve-Transfer sagte er:
Nach dem Wechsel von Leonardo Bonucci zum AC Milan im Sommer 2017 spielt Benatia neben Giorgio Chiellini im Stamm.
Von Mitte Oktober bis Ende November fiel er noch mit einer Prellung im Fußgelenk aus, seitdem spielt er in der Regel durch. Benatia hat zweifelsfrei großes Potential. Bleibt er von Verletzungen geschont, ist der 30-Jährige ein Verteidiger von europäischem Spitzenformat.
Stellenwert: Stammspieler
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