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Manchester City: Fans wütend über Foul vor Tor zum 1:2
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Publiziert 16/08/2020 um 01:13 GMT+2 Uhr
Manchester City verliert im Viertelfinale der Champions League mit 1:3 (0:1) gegen Olympique Lyon. Vor dem vorentscheidenden 1:2 durch den eingewechselten Moussa Dembélé (79.) sorgte ein vermeintliches Foul an City-Verteidiger Aymeric Laporte für Aufregung. Schiedsrichter und Video Assistant Referee (VAR) ließen den Treffer jedoch zu, Manchester City schied aus. Das sorgte für Unverständnis.
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Kurz nach seiner Einwechslung erzielte Moussa Dembélé das enorm wichtige 2:1 für Olympique Lyon (79.), ehe er kurz vor Schluss mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung sorgte (87.). Das 2:1 sorgte für Aufregung bei den Citizens, die ein Foul gesehen haben wollten. Der Videoschiedsrichter hatte die Szene während des Spiels überprüft, das Tor aber gegeben.
Was war passiert? Aymeric Laporte spielte im Spielaufbau einen katastrophalen Fehlpass in die Beine von Maxence Caqueret. Dann schaltete Lyon blitzschnell - von Caqueret gelangte der Ball zu Houssem Aouar, der einen feinen Steilpass zwischen der City-Abwehr hindurch spielte. Der im Abseits befindliche Karl Toko Ekambi blieb vom Ball weg, Dembélé setzte sich im Laufduell mit Laporte durch und tunnelte Ederson zur 2:1-Führung (79.).
Genau über dieses Duell zwischen Laporte und Dembele regten sich die Citizens allerdings vehement auf. Laporte kreuzte den Laufweg von Dembélé und kam dabei zu Fall. Der Stolperer von Laporte war klar zu erkennen, dass ein Kontakt von Dembélé ausschlaggebend dafür war, war selbst in der Wiederholung nur schwer festzustellen, jedoch beim Tempo der Aktion plausibel.
Allerdings entschied das Schiedsrichtergespann entgegen der Proteste der Skyblues auf Tor für Olympique Lyon. Im Anschluss nahm die Sensation ihren Lauf.
Im Netz jedoch entbrannte die Diskussion: Foul oder nicht? Eine Auswahl an Tweets.
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