Die Borussia reagiert damit auf das in Deutschland geltende Einreiseverbot aus Großbritannien. Dies ist derzeit bis zum 17. Februar beschlossen, könnte aber noch verlängert werden. "Wir suchen einen Ausweichort. Jetzt müssen wir schauen, wo der geeignetste Ort ist und was das finanziell bedeutet. Wir sind ja verantwortlich dafür, dass das Spiel stattfindet", sagte Eberl.
Auch ein Tausch des Heimrechts mit City sei für die beiden Achtelfinal-Begegnungen denkbar, so Eberl. Das Rückspiel ist derzeit für den 16. März in Manchester geplant. Allerdings würde City sich damit einen Nachteil verschaffen.
Am Donnerstag war bereits bekannt geworden, dass auch RB Leipzig die für den 16. Februar angesetzten Königsklassen-Partie gegen den FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp nicht in Deutschland spielen darf.
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Gladbach-Trainer Marco Rose meinte zu einem möglichen Heimspiel im Ausland: "Wir nehmen es, wie es kommt. Da müssen wir uns unterordnen, es gibt klare Regularien. Das übergeordnete Thema ist einfach die Pandemie. Natürlich hätten wir gerne zu Hause gespielt. Aber ohne Fans ist es zwar unser Wohnzimmer, aber es ist nicht das gleiche. Wir nehmen es so, wie es kommt - professionell."
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