Felix Kroos, der in der zweiten Liga bei Eintracht Braunschweig spielt, erzählte in der Vorberichterstattung der Champions-League-Partie Liverpool gegen Real bei "DAZN": "Ich glaube, vor 20 Minuten haben wir uns noch über das Spiel Osnabrück gegen Regensburg unterhalten, was gerade in der zweiten Liga zu Ende gegangen ist und was da für uns das beste Ergebnis ist."
Denn sein Verein Eintracht Braunschweig liegt in der 2. Bundesliga derzeit nur auf dem 15. Tabellenplatz. Der VfL Osnabrück steht mit drei Punkten Rückstand direkt dahinter und Jahn Regensburg ist mit fünf Punkten vor Braunschweig auf dem 13. Platz. Deshalb war das Ergebnis der Partie durchaus wichtig für die Braunschweiger.
Er selbst habe gemeint, dass er mit einem Unentschieden gut leben könnte, sein Bruder sagte beim Telefonat, dass Osnabrück ruhig verlieren soll, damit sie unten in der Tabelle festgenagelt sind. Letztendlich unterlag Osnabrück Regensburg mit 0:1.
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Der Grund für das Telefonat zwischen den Brüdern ist natürlich gerechtfertigt und generell ist es auch verständlich, dass Geschwister miteinander telefonieren. Nur der Zeitpunkt – 30 Minuten vor Spielbeginn des Viertelfinal-Rückspiels in der Königsklasse – ist doch etwas ungewohnt.
Doch für Felix Kroos ist das scheinbar nichts Außergewöhnliches. Der 30-Jährige verriet: "Den (Toni Kroos, Anm. d. Red.) kannst du auch fünf Minuten vor einem WM-Finale noch anrufen und mit ihm quatschen."
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