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Champions League: Inter Mailand patzt im Eisschrank von Bodö/Glimt - Doppelschlag von Hauge und Högh entscheidend
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Publiziert 19/02/2026 um 11:12 GMT+1 Uhr
Vorjahresfinalist Inter Mailand droht in der Champions League das frühe Aus. Der italienische Vizemeister um Nationalspieler Yann Aurel Bisseck verlor das Play-off-Hinspiel beim norwegischen Außenseiter FK Bodö/Glimt mit 1:3 (1:1) und steht vor dem Rückspiel am kommenden Dienstag (21:00 Uhr) im Kampf um das Achtelfinale nun mächtig unter Zugzwang. Ein Doppelschlag war letztlich entscheidend.
Dem FK Bodö/Glimt ist gegen Inter Mailand die nächste große Überraschung gelungen.
Fotocredit: Getty Images
Francesco Pio Esposito (30.) gelang für die Mailänder am Mittwochabend lediglich der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich.
Sondre Brunstad Fet (20.) hatte die Gastgeber zuerst in Führung gebracht, nach der Pause schlug Bodö/Glimt dann binnen drei Minuten doppelt zu: Jens Petter Hauge (61.) stellte auf 2:1, Kasper Högh (64.) erhöhte.
"Sie sind diesen Platz besser gewohnt, das ist aber keine Ausrede", sagte Chivu und schob trotzig hinterher: "Jetzt versuchen wir, im San Siro in die nächste Runde einzuziehen."
Klar ist: Vor dem Rückspiel im Kampf um das Achtelfinale am kommenden Dienstag (21:00 Uhr im Liveticker) steht Inter nun mächtig unter Zugzwang. Zumal Kapitän Lautaro Martinez in der zweiten Halbzeit verletzt vom Platz musste und ein Ausfall droht. "Ich denke, er ist verletzt und wird eine Weile ausfallen", sagte Chivu.
Der Favoriten-Schreck hat wieder zugeschlagen
Für Bodö/Glimt ist es der nächste Achtungserfolg auf der großen CL-Bühne. Gefeierter Spieler war der dänische Angreifer Högh, der zwei Treffer vorbereitete und ein Tor selbst erzielte.
"Ich bin froh, dem Team geholfen zu haben. Ich spiele in einem guten Team, das ist großartig", sagte Högh.
Der Klub steht erstmals in der K.o.-Phase der Champions League und hatte in dieser Saison bereits Pep Guardiolas Manchester City vor eigenem Publikum auf dem Kunstrasen im Aspmyra Stadion in Bodö mit 3:1 bezwungen.
Auch Atlético Madrid (1:2) hatte Ende Januar vor eigenem Publikum das Nachsehen gehabt, Borussia Dortmund war im Dezember beim 2:2 gegen die Norweger ins Straucheln geraten.
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(SID)
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Quelle: Perform
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