Champions League: Celtic Glasgow sensationell gescheitert - Almaty, Paphos und Bodö erstmals in der Königsklasse dabei

Der kasachische Meister Qairat Almaty hat sich zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte für die Champions League qualifiziert und damit für eine Sensation gesorgt. Nach einem 0:0 im Hinspiel setzte sich die Mannschaft von Trainer Rafael Urasbachtin im Rückspiel nach 120 torlosen Minuten im Elfmeterschießen mit 3:2 gegen den schottischen Traditionsklub Celtic Glasgow durch.

Qairat Almaty feiert die erste Teilnahme in der Champions League

Fotocredit: Getty Images

Almaty ist damit der zweite Klub aus Kasachstan, der die Liga-/Gruppenphase der Königsklasse erreicht. Zuvor hatte das nur der FK Astana vor zehn Jahren geschafft.
Gänzlich unerfahren ist Almaty im internationalen Geschäft aber nicht: 2021/22 hatten die Kasachen in der Conference League gespielt, waren aber in der Gruppenphase gescheitert.
Ebenfalls erstmals in der Champions League stehen die Norweger von FK Bodö/Glimt, denen nach dem 5:0-Hinspielsieg gegen Sturm Graz ein 1:2 im Rückspiel zur Königsklassen-Premiere reichte. 2022/23 und 2024/25 war Bodö/Glimt in den Playoffs gescheitert.
Als weiterer Neuling sind die Zyprer vom Paphos FC dabei - nach dem 2:1-Hinspielsieg bei Roter Stern Belgrad gab es im Rückspiel last minute ein 1:1 - Jaja (89.) war der umjubelte Ausgleichstorschütze.
Ebenfalls erstmalig in der Champions League vertreten ist in diesem Jahr Royal Union Saint-Gilloise aus Belgien. Am Mittwoch steigen die letzten vier Playoff-Partien, am Donnerstag wird dann die Vorrunde in Monaco (18:00 Uhr im Liveticker) ausgelost.
(SID)
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Quelle: Perform


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