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Bodö/Glimt ärgert AS Rom und José Mourinho erneut - PSV Eindhoven und Mario Götze holen Remis
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Publiziert 07/04/2022 um 23:14 GMT+2 Uhr
FK Bodö/Glimt hat im Viertelfinale der Conference League erneut für eine Überraschung gesorgt und Startrainer José Mourinho wie schon in der Gruppenphase eine Pleite zugeführt. Im Hinspiel gewann der norwegische Meister durch einen Treffer kurz vor Schluss 2:1 (0:1) gegen die AS Rom. Mario Götze darf mit der PSV Eindhoven derweil weiter auf den ersten Titel in der neuen Conference League hoffen.
Bodö/Glimt ärgert Mourinho erneut
Fotocredit: Getty Images
Meisterlich trat der niederländische Fußball-Topklub im Viertelfinal-Hinspiel aber nicht auf. Bei Leicester City ermauerte sich die PSV ein 0:0, 2014er-Weltmeister Götze hatte dabei früh eine der wenigen guten Chancen für die Gäste (2.).
Im Rückspiel am kommenden Donnerstag hat Eindhoven Heimrecht gegen die Engländer.
Eindhovens Ligarivale Feyenoord Rotterdam gab einen Sieg in letzter Sekunde her. Gegen den tschechischen Double-Gewinner Slavia Prag kassierten die Niederländer den Ausgleich zum 3:3 (1:1) in der fünften Minute der Nachspielzeit, Ibrahim Traore traf für die Gäste.
Starcoach Jose Mourinho erlebte ein enttäuschendes Auswärtsspiel, seine AS Rom unterlag 1:2 (1:0) beim norwegischen Meister FK Bodö/Glimt. Der 22 Jahre alte Hugo Vetlesen erzielte in der 89. Spielminute den entscheidenden Treffer für die Gastgeber.
Jan Aage Fjörtoft stichelte nach der erneuten Enttäuschung auf Twitter gegen den portugiesischen Trainer. "Übrigens: Bodö/Glimt schlägt die Roma erneut. Beim letzten Mal haben die Norweger 6:1 gegen die Italiener gewonnen. Dieses Mal 2:1. Also: Fortschritt für Mourinho", schrieb der ehemalige Bundesligaspieler.
Payet trifft traumhaft
Der französische Traditionsklub Olympique Marseille ist auf dem besten Weg ins Halbfinale, gegen PAOK Saloniki aus Griechenland gab es ein 2:1 (2:0) - in Erinnerung wird vor allem das 2:0 (45.) bleiben, Dimitri Payet setzte einen Volley aus gut 20 Metern in den Winkel.
Im drittklassigen Europapokal, angesiedelt unter Champions und Europa League, war der deutsche Vertreter Union Berlin in der Gruppenphase gescheitert - als Dritter hinter Feyenoord und Slavia. Das Finale steigt am 25. Mai im Nationalstadion von Albaniens Hauptstadt Tirana.
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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