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Copa América 2024: Betreiber des Hard Rock Stadium weist Vorwürfe von CONMEBOL nach Einlass-Chaos bei Finale zurück
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Publiziert 17/07/2024 um 08:31 GMT+2 Uhr
Nach dem Einlass-Chaos rund um das Finale der Copa América in Miami haben die Verantwortlichen des Hard Rock Stadiums Vorwürfe des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL zurückgewiesen. Dieser hatte die Stadionbetreiber beschuldigt, Ratschläge zur Sicherheit ignoriert zu haben. Das Stadion habe "in seiner 37-jährigen Geschichte Hunderte von Weltklasse-Veranstaltungen sicher beherbergt", hieß es.
Am Rande der Copa América ist es zu Panik und Chaos gekommen
Fotocredit: Getty Images
Weiter schrieb das Management in einer Erklärung: "Bei jeder dieser Veranstaltungen war die Sicherheit eine gemeinsame Anstrengung des Veranstalters, der örtlichen Strafverfolgungsbehörden und des Veranstaltungsorts."
Die Sicherheitsempfehlungen der CONMEBOL seien "während des gesamten Turniers" umgesetzt und sogar "übertroffen" worden.
Dennoch hatten sich am Sonntag vor dem Finale zwischen Argentinien und Kolumbien (1:0 nach Verlängerung) am Einlass des Stadions, das in zwei Jahren zu den Spielorten der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanda zählt, chaotische Szenen abgespielt. Das Spiel war mit einer 82-minütigen Verspätung angepfiffen worden.
Nach Angaben eines Stadionsprechers hätten "Tausende von Fans ohne Eintrittskarten" versucht, "gewaltsam ins Stadion zu gelangen".
Panik im Gedränge vor dem Stadion
Die Tore blieben infolgedessen zeitweise geschlossen. Hinter den Absperrungen brach im dichten Gedränge bei Temperaturen rund um 30 Grad teilweise Panik aus. Einige Fans mussten medizinisch versorgt werden.
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(SID)
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Quelle: Perform
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