PSG startete zunächst gut und kontrollierte die Begegnung. Folglich fiel das 1:0, nachdem ein abgeblockter Schuss zu dem freistehenden Mbappé gelangte, der nur noch einschieben musste (25.). Anschließend fuhr Paris allerdings einen Gang zurück und verwaltete das Geschehen. Und so kam der Außenseiter kurz vor der Pause wieder ins Spiel zurück. Adrien Rabiot fälschte einen Schuss von Ismael Diomandé unhaltbar für den deutschen Torhüter Kevin Trapp ins Tor ab (43.).

Im zweiten Durchgang schien PSG schnell wieder alte Verhältnisse herzustellen. Der Treffer von Edinson Cavani (47.) wurde jedoch richtigerweise durch den Videobeweis wegen einer Abseitsstellung von Vorlagengeber Angel di Maria zurückgenommen. In der Folge kamen sowohl Paris als auch Caen zu Chancen, die jedoch allesamt ungenutzt blieben - bis erneut Mbappé in der 81. Minute zuschlug.

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Damit war der Widerstand der Gastgeber gebrochen. Diomandé sah nach einem harten Foul noch die Rote Karte (90.), ehe Nkunku in der Nachspielzeit noch auf 3:1 stellte (90.+6).

Damit trifft Paris im Finale auf den krassen Aussenseiter Les Herbiers, die sich zuvor mit 2:0 gegen Chambly Thelle durchsetzen konnten.

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