Arminia Bielefeld bekommt Geldstrafe nach Pyrotechnik der Fans im DFB-Pokalfinale - Zweitligist muss 48.000 Euro zahlen

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Arminia Bielefeld wegen Pyroaktionen seiner Fans im DFB-Pokalfinale zu einer Geldstrafe in Höhe von 48.035 Euro verurteilt. Vor und während der Partie gegen den VfB Stuttgart am 24. Mai im Berliner Olympiastadion zündeten Anhänger des damaligen Drittligisten nach DFB-Angaben mindestens 168 pyrotechnische Objekte, darunter sieben Raketen.

Bielefeld-Fans beim Pokalfinale gegen Stuttgart

Fotocredit: SID

Bis zu 16.000 Euro der Strafe soll der Klub für eigene Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen verwenden. Ursprünglich hatte das Sportgericht eine Summe von 64.050 Euro angesetzt, diese wurde jedoch um 25 Prozent reduziert, weil einzelne Täter identifiziert werden konnten.
Das Strafmaß fällt zudem geringer aus, weil Bielefeld zum Zeitpunkt des Vorfalls noch in der 3. Liga spielte – für Drittligisten gelten im Vergleich zu Vereinen aus der 2. Bundesliga oder Bundesliga niedrigere Strafrahmen.
(SID)
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Quelle: Perform


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