So lief das DFB-Pokal-Viertelfinale: SC Freiburg wirft Hertha BSC im Elfmeterschießen raus - Liveticker zum Nachlesen
DFB-Pokal / Viertelfinale
Olympiastadion Berlin / 10.02.2026
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Das wars an dieser Stelle. Morgen komplettieren wir das Halbfinale im DFB-Pokal 2025/26. Vielen Dank für das Interesse an diesem langen Abend und bis dahin!
Der Sport-Club folgt damit Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart ins jetzt schon hochklassige Halbfinale. Zumal der letzte Halbfinalist RB Leipzig oder Bayern München heißen wird. Als nächstes wartet aber erstmal das Heimspiel bei der starken TSG Hoffenheim auf die Breisgauer. Die enttäuschte Hertha ist ebenfalls am Samstag zu Hause gegen Hannover 96 gefragt.
Die Gästekurve hat immer noch ein paar Pyrostäbe übrig und feiert mit der Freiburger Mannschaft den Halbfinaleinzug im dichten Nebel. Am Ende eines Pokalabends, der alles hatte, was dazugehört, samt Höhen und Tiefen, ist es Freiburgs Pokalkeeper Müller, der seinem Team mit zwei gehaltenen Elfmetern ins Halbfinale verhilft. Für die Hertha bleibt der Pokalwettbewerb verhext, auch 2026 wird es nichts mit dem Finale im eigenen Stadion. Viel vorwerfen muss sich der Hauptstadtklub heute aber nicht.
Also liegt der Druck wieder bei der Hertha. Klemens stellt sich. Und scheitert halbhoch im rechten Eck an Müller. Freiburg gewinnt das Elfmeterschießen bei Hertha BSC mit 5:4 und steht im DFB-Pokal-Halbfinale!
Suzuki war einer der besten im Spiel. Bei seinem Elfmeter hat er Glück. Er zimmert knallhart in die Mitte. Und bleibt fast an den Beinen von Ernst hängen, der natürlich nach links springt. Doch es schlägt ein.
Seguin muss treffen, sonst ist die Hertha raus. Und der 30-Jährige verlädt Müller nach links und schiebt rechts ein. Das war nervenstark! 4:4 nach zehn Schützen, weiter gehts.
Höler ist der erste Freiburger, der nach rechts schießt. Ernst ist verständlicherweise im anderen Eck unterwegs. Und der Druck auf den nächsten Schützen der Hertha kann höher nicht sein.
Brekalo veredelt die starke Parade seines Keepers und schiebt wieder rechts unten zum 3:3 ein. Das letzte Pärchen steht bevor.
Das Elfmeterschießen hält die Spannung der 120 Minuten nahtlos aufrecht. Manzambi rennt mächtig an, scheitert aber halbhoch im linken Eck am starken Ernst. Da fehlte die Höhe, die Grifo, Ginter und Eggestein hatten. 3:2 nach sieben Elfern.
Und jetzt sorgt sich die Hertha. Cuisance wackelt als erstes, schießt halbhoch nach rechts. Und scheitert mit diesem schwachen Versuch an Müller.
Freiburg legt wieder vor. Und, ja glaubt man es denn, auch Eggestein schießt hoch ins linke Eck, macht das wie seine Vorgänger technisch sauber und unhaltbar. 3:2 für den Sport-Club.
Schuler für Hertha BSC. Wie Reese: Flach ins rechte Eck. Das waren vier immens sichere Elfmeterschützen, folglich steht es 2:2.
Jetzt kommt Abwehrchef Ginter für den Sport-Club. Und der Mann mit den 400 Bundesligaspielen schießt genau dort hin, wo Grifo es ihm gezeigt hat. Links oben in den Winkel, nicht minder eindrucksvoll.
Für die Hertha beginnt mit Reese ebenfalls der Führungsspieler schlechthin. Auch der verschafft seinem Team Selbstvertrauen mit einem sicheren Flachschuss ins rechte Eck.
Freiburg schickt mit Grifo gleich seinen Stammschützen als allererstes an den Punkt. Und der wird seinem Ruf gerecht und schießt nach seinem für ihn typischen kurzen Anlauf eindrucksvoll im linken Winkel ein.
Reese und Günter stehen beim Münzwurf. Es wird auf die Ostkurve der Hertha geschossen. Herthas Ernst steht als erstes im Tor.
Cuisance hatte die Entscheidung für die Hertha auf dem Fuß, vergab aber die einzige Torchance im zweiten Teil der Verlängerung. Die war aber wieder hochspannend und so intensiv, wie wir uns den zweiten Durchgang gewünscht hätten, samt der auffälligen Tore von Suzuki und Reese. Die Hertha wirkte den Tick frischer und energischer, das hilft jetzt im Elfmeterschießen aber auch nicht mehr. Die Lotterie muss entscheiden, wer ins Halbfinale einzieht.
120 Minuten
120'+2'
Und so gehts mit einem 1:1 nach 120 Minuten ins Elfmeterschießen.
120'+1'
Eine Minute Nachspielzeit in der Verlängerung. Langer Ball auf Schuler, der verläuft sich aber. Dann noch ein weiter Einwurf von Reese, der einmal durchtickt, aber keinen weiteren Schuss nach sich zieht.
119'
Langer Ball von Ginter. Schuler zieht voll durch und räumt den Abwehrmann im Nachgang ab. Das gibt Gelb.
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Gelbe Karte
L. Schuler
Hertha BSC
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