DFB-Pokal-Finale: Ultimatives Hoeneß-Lob für Kane - Giftpfeile an Barcelona und Bald-Real-Trainer Mourinho

Harry Kane hat den FC Bayern München mit einem lupenreinen Hattrick zum 3:0 (0:0)-Sieg im DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart geführt. Kein Wunder, dass im Anschluss sowohl Spieler als auch Experten vom Torjäger schwärmten. So auch Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß, der Kane ein ultimatives Lob aussprach und sich darüber hinaus eine Spitze gegen den FC Barcelona nicht verkneifen konnte.

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Quelle: Perform

Harry Kane beseitigte mit seinem insgesamt 61. Saisontor die letzten Zweifel, bevor er wenig später den Pott in den Berliner Nachthimmel reckte.
Der 32-jährige Torjäger hat den FC Bayern mit einem lupenreinen Hattrick (55./80./90.+2) zum 3:0-Finaltriumph gegen den VfB Stuttgart und damit zum ersten Münchner Double-Sieg seit sechs Jahren geschossen.
Kein Wunder also, dass sich sowohl seine Teamkollegen als auch seine Gegenspieler im Anschluss förmlich überschlugen.
"Es ist einfach würdig, dass er mit dem Hattrick dieses Spiel entscheidet", schwärmte Max Eberl. "Der Mann trifft, wie er will. Du darfst ihn nicht aus den Augen lassen, dann macht er die Dinger eiskalt", bilanzierte Stuttgarts Stürmerstar Deniz Undav in der "ARD".

Hoeneß über Kane: "Der beste Transfer, den wir je gemacht haben"

Noch einen Schritt weiter ging Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß, der Kane ein ultimatives Lob aussprach. Auf die Frage, mit welchem Superlativ er die Leistung des Briten beschreiben würde, entgegnete der Ehrenpräsident: "Der beste Transfer, den wir je gemacht haben."
Entsprechend deutlich wurde Hoeneß im Anschluss, als er auf Gerüchte angesprochen wurde, wonach der FC Barcelona ein Auge auf den Bayern-Stürmer geworfen hätte.
"Der FC Bayern ist ein Käufer- und kein Verkäufer-Verein. Außerdem hat Barcelona ja gar kein Geld, so geht es schon mal los", stichelte der 74-Jährige in Richtung des spanischen Meisters.

Mourinho wegen Olise in Berlin? Hoeneß wird deutlich

Ebenso klare Worte richtete Hoeneß an Startrainer José Mourinho, der vor einer Rückkehr zu Real Madrid stehen soll und am Samstagabend das Pokalfinale vor Ort im Berliner Olympiastadion verfolgte.
Womöglich, um Bayern-Star Michael Olise aus nächster Nähe zu betrachten, an dem die Königlichen offenbar interessiert sind. Ein Unterfangen, das laut Hoeneß unter keinen Umständen zum Erfolg führen wird.
"Der kann fünf Augen auf den werfen, das nützt nichts", stellte Hoeneß bezüglich möglicher Spekulationen um einen Olise-Wechsel zu Real bei "Sky" klar. Der französische Offensivstar sei "unverkäuflich", ergänzte Hoeneß.

Hoeneß über Mourinho: "Ich hoffe, dass ich ihn nicht treffe"

An einem Austausch mit Mourinho sei Bayerns Patron überdies nicht interessiert. "Ich hoffe, dass ich ihn nicht treffe. Die Reise hätte er sich sparen können", sagte er.
Allerdings soll sich Mourinho laut "Bild" gar nicht wegen Olise, sondern auf Einladung des VfB Stuttgart auf den Weg nach Berlin gemacht haben.
Grund dafür sei ein Treffen mit Stuttgarts Sportvorstand Fabian Wohlgemuth. Die Schwaben sollen gute Beziehungen zur Agentur "GestiFute" pflegen, die unter anderem auch "The Special One" vertritt.
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Quelle: Perform


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