DFB-Frauen: Dzsenifer Marozsan äußert sich zum Grund ihrer Lungenembolie

Nationalspielerin Dzsenifer Marozsan hat erstmals ausführlich über ihre im vergangenen Sommer erlittene Lungenembolie gesprochen. Es habe sich herausgestellt, dass Anti-Baby-Pillen die Ursache für ein verstopftes Blutgefäß in der Lunge waren, sagte die 27-Jährige im Interview mit dem "Telegraph". Maroszan hatte mit einer beidseitigen Lungenembolie zu kämpfen und musste drei Monate aussetzen.

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"Ich bin hingefallen und konnte nicht mehr atmen. Es war ein wirklich beängstigender Moment", sagte Marozsan über den Vorfall in ihrem Elternhaus:
Sie habe Schmerzen in ihren Muskeln und in beiden Schultern gespürt, es wurde "schlimmer und schlimmer".

Ärzte sprachen von Karriereende

Es sei schwer gewesen, "vom Sofa aufzustehen und in die Küche zu gehen". Marozsan, die zuletzt dreimal in Folge Deutschlands Fußballerin des Jahres wurde, hatte sich große Sorgen um ihre Zukunft gemacht: "Ich war verängstigt, dass mir die Ärzte sagen, dass ich nie wieder auf das Fußballfeld zurückkehren kann."
Als Regisseurin des Starensembles von Olympique Lyon gewann sie in der vergangenen Saison das Triple und erzielte 14 Tore in 27 Pflichtspielen.
(SID)
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