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Vier Tore in 37 Minuten annulliert: Für Pechvogel Kasper Högh von Bodö/Glimt gibt es dennoch ein Happyend
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Publiziert 13/07/2025 um 11:11 GMT+2 Uhr
Vier Tore in nur 37 Minuten: Kasper Högh hatte im Ligaspiel mit dem norwegischen Meister Bodö/Glimt gegen Sandefjord Fotball jede Menge Grund zu jubeln. Allerdings: Kein einziger der vier Treffer des Dänen in der ersten Halbzeit fand Anerkennung. Dreimal griff der VAR ein, einmal entschied das Schiedsrichtergespann direkt. "Es war nur noch komisch", sagte der 24-Jährige bei "TV2".
Glimt-Stürmer Kasper Högh (l.)
Fotocredit: SID
"Bei den beiden ersten Toren war ich frustriert, aber ich musste mich zusammenreißen", gestand er.
Und das glückte: Högh bereitete den Führungstreffer durch Ole Didrik Blomberg (59.) vor und traf zum 2:0-Endstand (68.) - diesmal völlig korrekt. "Bei einem Elfmeter", sagte er schmunzelnd, "gibt es zum Glück kein Abseits."
Blomberg riet seinem Mitspieler und der gesamten Offensivabteilung beim Rundfunksender "NRK" trotzdem zu einem "Abseits-Kurs".
Trainer Kjetil Knutsen hatte dagegen "kein Problem" mit der kuriosen Vorstellung und meinte: "Er hat den Ball zwischen die Pfosten gesetzt, das war gutes Training."
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(SID)
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