"Ich habe das französische Team immer über alles gestellt und werde es immer über alles stellen. (...) Vor allem wollte ich nie ein Problem sein", erklärte Mbappé dabei. Er habe aber das Gefühlt gehabt, "dass ich zu einem Problem wurde, denn die Leute haben mich so gesehen".
Weiter erläuterte der PSG-Star: "Die Botschaft, die ich erhielt, war, dass wir durch mich verloren haben, dass ich zu viel Raum einnehmen wollte und dass wir ohne mich daher vielleicht hätten gewinnen können."
Er habe dann darüber nachgedacht zu pausieren: "Das Wichtigste ist die französische Mannschaft, und wenn das Team ohne mich glücklicher ist, dann ist es so."
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Doch letztendlich entschied sich Mbappé auch nach einem Gespräch mit Verbandspräsident Noël Le Graët dagegen. Zudem liebe er die Équipe Tricolore "so sehr, dass ich das alles ignorieren kann".

Nach Elfmeter-Patzer rassistisch beleidigt

Die rassistischen Beschimpfungen nach dem verschossenen Elfmeter, der das Achtelfinalaus gegen die Schweiz (4:5 n.E.) besiegelte, hätten ihn dann aber "schockiert". Er sei mehrfach als "Affe" betitelt worden, erzählte Mbappé.
In dieser Sache hätte er sich von allen Seiten mehr Unterstützung gewünscht. Der Patzer an sich störe ihn aber nicht mehr, denn: "Ich war nicht so gut, wie ich hätte sein sollen. Ich akzeptiere es und lebe mit diesem Fehler, denn daraus kann ich lernen."
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