Eintracht Frankfurt holt Remis im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League bei Tottenham Hotspur: Hugo Ekitiké trifft

Eintracht Frankfurt kann weiter vom erneuten Halbfinaleinzug der Europa League träumen. Der Titelträger von 2022 spielte im Viertelfinal-Hinspiel bei Tottenham Hotspur 1:1 (1:1). Hugo Ekitiké (6.) brachte die Hessen mit einem Schuss aus 18 Metern früh in Führung, den Ausgleich für die Spurs erzielte Pedro Porro (26.). Nach der Pause rettete die Latte mehrfach für die Eintracht.

Eintracht Frankfurt holt ein 1:1 bei Tottenham Hotspur

Fotocredit: Getty Images

Dank ihrer kämpferisch starken Leistung, bei der auch zweimal die Latte half, hofft die SGE dennoch weiter auf den nächsten furiosen Lauf. 2022 war die letzte Super-Serie im Titelgewinn von Sevilla gegipfelt.
Für Eintracht-Trainer Dino Toppmöller war bereits das Viertelfinale "etwas Besonderes. Wir haben uns das verdient, wir stehen hier zu Recht", hatte er vor Anpfiff bei "RTL" selbstbewusst erklärt.
Toppmöllers Mannschaft schlug ganz früh zu. Nach einem Ballgewinn von Ellyes Skhiri bekam Ekitiké auf dem Flügel Platz, zog nach innen und versenkte den Ball aus gut 20 Metern wuchtig rechts unten.
Die Gastgeber, in der Premier League als Tabellen-14. weit hinter den eigenen Erwartungen, bemühten sich um Spielkontrolle - und trafen ebenfalls sehenswert. Porro überlistete Kaua Santos nach scharfer Hereingabe per Hacke.

Latte und Santos retten Frankfurt das Unentschieden

Beide Mannschaften setzten auf hohes Tempo und schnelle Vorstöße im Angriff, ein Abtasten gab es kaum. Die Spurs wirkten zielstrebiger, ohne viele Großchancen zu kreieren. Die beste Möglichkeit für Frankfurt hatte Sekunden vor der Pause erneut Ekitiké mit einem zu unplatzierten Schuss.
Nach dem Seitenwechsel geriet die Eintracht ins Schwimmen. Lucas Bergvall (55.) traf mit seinem Strahl aus der Distanz ebenso nur die Latte wie Rodrigo Bentancur kurz darauf per Kopf.
Santos parierte zudem überragend die Schüsse von Heung-min Son und James Maddison innerhalb weniger Minuten. Doch Frankfurt sorgte zunehmend für Entlastung, Jean-Mattéo Bahoya traf den Ball in guter Position nicht richtig (63.).
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Quelle: Perform


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