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VfB Stuttgart siegt gegen Feyenoord Rotterdam - Europa-League-Achtelfinale dank El Khannouss und Undav in Reichweite
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Update 07/11/2025 um 07:49 GMT+1 Uhr
Bundesligist VfB Stuttgart hat in der Europa League das erhoffte Erfolgserlebnis gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß kam im Heimspiel gegen Feyenoord Rotterdam spät zu einem wichtigen 2:0 (0:0). Nach vier Spielen haben die ambitionierten Schwaben, die zuletzt gegen Basel und Fenerbahce verloren hatten, nun sechs Punkte auf dem Konto.
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Bilal El Khannouss (84.) und Deniz Undav (90.+1) erzielten vor 60.000 Zuschauern spät die Treffer für den VfB, der über weite Strecken jedoch enttäuschte. "Es war ein komisches Spiel, wir waren nicht so drin. Das Tor von Bilal war der Dosenöffner. Wir haben eine gute Ausgangsposition", sagte Undav bei "RTL".
Am 27. November können die Schwaben gegen die Go Ahead Eagles aus den Niederlanden ihrem Minimalziel Achtelfinale wieder ein Stück näher kommen.
Doch zunächst ist Stuttgart am Sonntag (17:30 Uhr im Liveticker) in der Liga im Derby gegen den FC Augsburg gefordert. Für Feyenoord, immerhin Tabellenführer der Eredivisie, bleibt die Lage in der Europa League mit nur drei Zählern dürftig.
Hoeneß hatte schon vor dem Spiel die Bedeutung unterstrichen. Es sei zwar noch kein Endspiel, aber "eine Chance, viel zu drehen". Es gelang mit einiger Mühe.
VfB startet nervös und lässt Chancen zu
Luca Jaquez musste nach dem Aufwärmen angeschlagen passen. Für ihn begann Josha Vagnoman. Zudem standen nach der Niederlage in Leipzig (1:3) Finn Jeltsch, Lorenz Assignon, Chema und Tiago Tomas in der Startelf.
Der VfB tat sich schwer. Feyenoord war aktiver und hatte die besseren Chancen. Die beste davon vergab Hadj Moussa (13.), der an Alexander Nübel scheiterte. Stuttgart leistete sich viel zu viele Fehler.
Stuttgart kämpft sich zurück und dreht spät auf
Der deutsche Feyenoord-Keeper Timon Wellenreuther (früher Schalke) blieb nahezu beschäftigungslos. "Stuttgart zeigt seine Stärken nicht. Sie haben kein Selbstbewusstsein", monierte "RTL"-Experte Lothar Matthäus zur Pause.
Nach dem Wechsel hatte der VfB erst einmal weiter Probleme, Druck aufzubauen. Die erste nennenswerte Möglichkeit der Gastgeber hatte El Khannouss nach knapp einer Stunde. Wellenreuther parierte. Die Partie wurde umkämpfter, der VfB aggressiver. Deniz Undav scheiterte an Wellenreuther, Jamie Leweling traf das Außennetz. Schließlich belohnten sich die Schwaben in der Schlussphase.
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(SID)
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