Manchester City-Fans sorgen für Eklat bei Gedenken an Hillsborough-Opfer - Verein entschuldigt sich

Vor dem FA-Cup-Halbfinale zwischen Manchester City und dem FC Liverpool (2:3) gedachten beide Mannschaften mit einer Schweigeminute der Opfer der Hillsborough-Katastrophe von 1989, bei der 97 Fans der Reds infolge einer Massenpanik zu Tode kamen. Weil ein paar City-Fans währenddessen lautstark buhten, brach Schiedsrichter Michael Oliver die Schweigeminute ab. Der Verein entschuldigte sich.

Während der Schweigeminute für die Hillsborough-Opfer buhten einige City-Fams

Fotocredit: Getty Images

Die Hillsborough-Tragödie vom 15. April 1989 forderte im letzten Jahr ein 97. Todesopfer. Andrew Stanley Devine starb im Juli 2021 an den Langzeitfolgen seiner Verletzungen, die er sich damals zugezogen hatte.
Vor dem FA-Cup-Spiel zwischen Manchester City und dem FC Liverpool (2:3) wurde mit einer Schweigeminute der Opfer der Katastrophe gedacht. Einige City-Fans buhten währenddessen - sehr zum Ärger der Zuschauer im Stadion und des Vereins.
In der Halbzeitpause veröffentlichte Manchester City ein Statement: "Manchester City ist sehr enttäuscht vom Verhalten einiger City-Fans während der Schweigeminute vor dem heutigen Spiel. Der Verein entschuldigt sich aufrichtig bei allen, die mit dem Liverpool Football Club verbunden sind."
Vor der Partie war es rund um das Wembley-Stadion zu Schlägereien zwischen Fans beider Lager gekommen. Laut "Daily Mail" musste die Polizei an mehreren Orten tätig werden und nahm auch einiger Randalierer in Gewahrsam.
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Quelle: Perform

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