FA Cup: Manchester City zieht mit Sieg gegen Nottingham Forest ins Finale des englischen Pokals ein - Endspiel in Wembley gegen Crystal Palace

Manchester City kann eine enttäuschende Saison in England doch noch mit einem Titelgewinn beenden. Der Meister zog am Sonntag mit einem 2:0 (1:0) gegen Nottingham Forest zum dritten Mal in Folge ins FA-Cup-Finale ein - und wurde kurioserweise parallel in der Premier League vom FC Liverpool entthront. Gegner im Pokal-Endspiel ist am 17. Mai erneut in Wembley Crystal Palace.

Josko Gvardiol und Ruben Dias zelebrieren Manchester Citys Finaleinzug im FA Cup

Fotocredit: Getty Images

In der Liga kämpfen beide Mannschaften auf Augenhöhe um einen Champions-League-Platz - aber im Pokal spielte ManCity sehr dominant. Schon in der zweiten Minute erzielte Rico Lewis mit einem Flachschuss das Führungstor für das Team von Pep Guardiola, der den früheren Nationalmannschaftskapitän Ilkay Gündogan aus der Startelf genommen hatte.
Forest bemühte sich fortan vergeblich um den Ausgleich, City ließ Ball und Gegner laufen. Josko Gvardiol traf zum 2:0 (51.), Gündogan kam für die letzten 20 Minuten ins Spiel.
Crystal Palace, Team des früheren Frankfurter Trainers Oliver Glasner, hatte Aston Villa im ersten Halbfinale am Samstag mit 3:0 ausgeschaltet. Die Londoner haben den Pokal noch nie gewonnen, City triumphierte siebenmal, zuletzt 2023 im Derby gegen Manchester United. Im vergangenen Jahr verlor ManCity die Final-Revanche.
(SID)
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Glasner bleibt nach Finaleinzug gegen Aston Villa bescheiden

Quelle: Perform


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