Real Madrid senkt Cristiano Ronaldos Ausstiegsklausel auf 120 Millionen Euro

Die Anzeichen für einen bevorstehenden Weggang von Weltfußballer Cristiano Ronaldo von Champions-League-Sieger Real Madrid verdichten sich. Die Ablösesumme für den Superstar soll von einer Milliarde Euro auf 120 Millionen Euro herabgesetzt worden sein. Dies berichten spanische Quellen übereinstimmend. Damit soll dem 33-Jährigen ein Wechsel zu einem anderen Verein ermöglicht werden.

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Laut den Medienberichten habe sich die Beraterfirma des fünfmaligen Weltfußballers mit Real darauf verständigt, die ursprüngliche Ablösesumme in Höhe von einer Milliarde Euro zu reduzieren. Die Klausel soll allerdings nicht für spanische Teams und Frankreichs Meister Paris St. Germain gelten.
Seit Wochen hält sich das Gerücht, dass die Königlichen unbedingt den brasilianischen Ausnahmekönner Neymar von PSG nach Madrid lotsen wollen. Der Offensivspieler ist mit einer Ablöse von 222 Millionen Euro bei seinem Wechsel vom FC Barcelona an die Seine zurzeit der teuerste Spieler der Welt.
In Spanien werden jetzt als Interessenten Manchester City, Chelsea und Arsenal sowie der AC Milan genannt.

Ronaldo macht ernst

Ronaldo soll fest entschlossen sein, den spanischen Champions-League-Sieger verlassen zu wollen. Grund für die unversöhnliche Haltung des Europameisters sei ein Wortbruch des Real-Präsidenten Florentino Perez bezüglich einer weiteren Gehaltserhöhung gewesen.
Derzeit soll Ronaldo, der seit 2009 im Verein ist, bei den Königlichen rund 21 Millionen Euro pro Saison kassieren. Auch das Buhlen der Madrilenen um Brasiliens Superstar Neymar, der Abgang des Real-Erfolgstrainers Zinédine Zidane sowie die Verkäufe mehrerer Bezugspersonen im Kader (u.a. seiner Landsleute Pepe und Fabio Coentrao) hätten zu Ronaldos Unzufriedenheit beigetragen.
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