Neymar teilte PSG-Mitspielern Wechselwunsch zum FC Barcelona mit

PSG-Star Neymar will offenbar weiterhin zum FC Barcelona zurückkehren. Wie "Mundo Deportivo" berichtet, teilte der Brasilianer nun mit seinen engsten Teamkollegen diesen Transferwunsch. Schon im vergangenen Sommer wurde lange über einen Wechsel von Neymar zu seinem Ex-Klub spekuliert. Dieser soll damals allerdings an der Ablöse gescheitert sein. Der aktuelle Stand im Neymar-Poker.

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Update vom 8. Juni: PSG-Star Neymar will offenbar weiterhin zum FC Barcelona zurückkehren. Wie "Mundo Deportivo" berichtet, teilte der Brasilianer nun mit seinen engsten Teamkollegen den Transferwunsch.
Schon im vergangenen Sommer wurde lange über einen Wechsel von Neymar zu seinem Ex-Klub spekuliert. Dieser soll damals allerdings an der Ablöse gescheitert sein. Der 28-Jährige habe seinen Traum zu den Katalanen zurückzukehren dennoch nicht aufgegeben, heißt es weiter.
Auch eine mögliche Vertragsverlängerung in Paris soll Neymar deshalb ausgeschlagen haben. Das aktuelle Arbeitspapier läuft noch bis 2022. Zudem habe der Superstar seinen Rekord-Transfer – Neymar ging 2017 für 222 Millionen Euro zu PSG – schon nach wenigen Wochen bereut, behauptet die spanische Zeitung.
Um die Verhandlungen zwischen den beiden Klubs zu vereinfachen, will der Brasilianer die Champions-League-Saison angeblich so erfolgreich wie möglich mit den Franzosen abschließen.
Neymar steht mit PSG im Viertelfinale, wann und wo es in der Königsklasse weitergeht, ist allerdings noch nicht klar. Ob der FC Barcelona zudem inmitten der Corona-Pandemie einen Transfer dieser Größenordnung stemmen kann und will, ist wohl auch fraglich.

Neymar lehnt offenbar Mega-Offerte von PSG ab

4. Mai: Superstar Neymar möchte offenbar um jeden Preis im kommenden Transfersommer zurück zum FC Barcelona. Wie "Mundo Deportivo" berichtet, habe sein derzeitiger Arbeitgeber Paris Saint-Germain versucht, den bis 2022 datierten Vertrag des Brasilianers noch einmal zu verlängern. Neymar soll das Gesamtpaket in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro jedoch abgelehnt haben.
Darüber hinaus wäre der 28-Jährige bei einer Rückkehr nach Barcelona offenbar bereit, auf die Hälfte seines derzeitigen Jahresgehalts in Höhe von rund 36 Millionen Euro zu verzichten.
Zum Stolperstein des Deals könnte jedoch nach wie vor die Ablösesumme in Höhe von etwa 150 Millionen Euro werden, die PSG angeblich bei einem vorzeitigen Abgang ihres Offensivstars verlangen soll.

Barça-Coach schließt Neymar-Rückkehr im Sommer aus

1. Mai: Damit schob Setién Rückkehr-Gerüchten rund um den brasilianischen Superstar von Paris Saint-Germain im kommenden Sommer einen Riegel vor. Der Spanier machte deutlich, dass angesichts der möglichen finanziellen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie keine Mondsummme für Neymar ausgegeben wird.
"Kleinen Vereinen steht das Wasser in der Kehle. Viele von ihnen lebten bis zum Äußersten, und beim ersten ernsthaften Ruck gerieten sie in eine Krise. Der Fußball lebte in einem unkontrollierten Tempo", erklärte der ehemalige Coach von Betis Sevilla zudem.
Neymar war in der Vergangenheit immer wieder mit einer Rückkehr in die katalanische Hauptstadt in Verbindung gebracht worden. Sein Vertrag in Paris läuft noch bis 2022.

PSG könnte bei Neymar-Abgang viel Geld sparen

30. April: Bei Neymar wird immer wieder über einen vorzeitigen Abschied von Paris Saint-Germain spekuliert. Sollte der Brasilianer tatsächlich gehen, könnte sich PSG zumindest viel Geld einsparen.
Denn wie die "Marca" nun ausgerechnet hat, verdiente Neymar in den drei Jahren seit seinem Wechsel vom FC Barcelona im Schnitt 1,4 Millionen Euro pro Begegnung. Gerade einmal 80 von 155 Pflichtspielen bestritt der 28-Jährige demnach für den französischen Spitzenklub.
Die Summe berechnet sich dabei aus dem Jahresgehalt von Neymar, das sich angeblich auf rund 37 Millionen Euro beläuft. In den vergangenen drei Jahren erhielt der Superstar somit schon 111 Millionen Euro Gehalt, pro Einsatz kommt dann die mehr als stattliche Bezahlung heraus. Hätte Neymar alle Pflichtspiele bestritten, hätte er immer noch rund 716.000 Euro pro Spiel verdient.
Doch zahlreiche Verletzungen verhinderten eine höhere Einsatzquote des Superstars, darunter zwei langwierige Blessuren. Durch einen Mittelfußbruch im Jahr 2018 und eine nicht näher beschriebene Fußverletzung im Frühling 2019 verpasste Neymar alleine 34 mögliche Einsätze.
Laut dem Bericht der "Marca" stand der 28-Jährige bei PSG nur in etwas mehr als der Hälfte der Spiele (51 Prozent) auf dem Platz. Auch in dieser Saison absolvierte Neymar gerade einmal 22 von 44 möglichen Matches.

Neymar-Rückkehr zu Barcelona droht zu platzen

27. April: Eine Rückkehr von Neymar zum FC Barcelona droht aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen des Transfers offenbar zu platzen. Nach Informationen der "Marca" sollen sich die Kosten für den Superstar von Paris Saint-Germain auf insgesamt rund 500 Millionen Euro belaufen. Jene exorbitante Gesamtsumme wäre für Barça in Zeiten der Coronakrise wohl nicht zu stemmen.
Das Transferpaket würde sich aus der Ablösesumme in Höhe von rund 160 Millionen Euro sowie den enorm hohen Gehaltskosten des 28-Jährigen in den kommenden Spielzeiten zusammensetzen.
Bei PSG soll Neymar gegenwärtig ein Salär von 70 Millionen Euro brutto pro Jahr verdienen. Der Brasilianer müsste seine Gehaltsforderungen demnach drastisch herunterschrauben, um eine Rückkehr zum FC Barcelona, wo er bereits von 2013 bis 2017 aktiv war, möglich zu machen.

Neymar müsste bei Barca-Rückkehr enorme Gehaltseinbußen hinnehmen

22. April: Fast täglich gibt es neue Spekulationen, ob Neymar bei PSG bleibt oder doch zum FC Barcelona zurückkehrt. Sollte der Superstar sich für einen Transfer zu den Katalanen entscheiden, müsse der Brasilianer mit einer deutlichen Gehaltskürzung rechnen.
Nach Informationen der spanischen Sportzeitung "Mundo Deportivo", würde der 28-Jährige bei Barça demnach nicht einmal die Hälfte seines aktuellen Gehaltes kassieren. Dem Bericht zufolge würde Neymar bei den Katalanen ein Jahresgehalt von etwas mehr als 20 Millionen Euro bekommen, bei PSG liegt es aktuell angeblich bei rund 50 Millionen Euro.

Doch kein Transfer? PSG soll Neymar mit Mega-Vertrag locken

20. April: Superstar Neymar könnte nun angeblich doch bei Paris Saint-Germain bleiben. Wie die spanische Zeitung "Sport" berichtet, bieten die Franzosen dem 28-Jährigen einen neuen Vertrag mit verbesserten Bezügen an.
PSG-Sportdirektor Leonardo möchte damit wohl den anhaltenden Avancen des FC Barcelona einen Riegel vorschieben. Die Katalanen versuchen schon seit vergangenem Sommer Neymar nach Spanien zurückzuholen.
Der Brasilianer soll laut dem Bericht bei einer Unterschrift in Paris 38 Millionen Euro jährlich verdienen. Bisher erhält Neymar angeblich 36 Millionen Euro brutto (ohne Bonuszahlungen). Der neue Vertrag würde wohl bis 2025 laufen. Dann wäre Neymar 33 Jahre alt.
Trotz des Superstarstatus von Kylian Mbappé sollen die PSG-Bosse im 28-Jährigen immer noch einen der wichtigsten Spieler ihres Teams sehen.

FC Barcelona: Drei Tauschkandidaten für Neymar?

18. April: Im Werben um Neymar könnte der FC Barcelona offenbar bis zu drei Stars zum Tausch anbieten. Das berichtet die spanische Zeitung "Mundo Deportivo".
Ousmane Dembélé, Jean-Clair Todibo (aktuell an Schalke 04 ausgeliehen) und/oder Samuel Umtiti könnten demnach in einen Transfer von Superstar Neymar einbezogen werden. Bei Dembélé scheint vor allem die Verletzungsanfälligkeit des Franzosen die Verantwortlichen zu stören.
Um eine Rückholaktion von Neymar zu ermöglichen, könnte der Ex-Dortmunder nun Paris Saint-Germain angeboten werden, heißt es in dem Bericht. Dembélé soll eng mit Superstar Kylian Mbappé befreundet sein. Zudem kennt PSG-Coach Thomas Tuchel den 22-Jährigen aus der gemeinsamen Zeit bei Borussia Dortmund - beides gute Argumente für einen Wechsel nach Paris.
Umtiti wiederum würde angeblich gerne in Barcelona bleiben. Doch dem Franzosen ist offenbar auch bewusst, dass es schwierig werden könnte, sich langfristig bei den Katalanen durchzusetzen. Gerade einmal 16 Spiele bestritt der Innenverteidiger in dieser Spielzeit nach seiner Fußverletzung zu Beginn der Saison.
Ein Transfer in sein Heimatland soll deshalb durchaus im Bereich des Möglichen liegen, zumal zum Saisonende PSG-Verteidiger Thiago Silva die Franzosen verlassen dürfte.
Neben Routinier Gerard Piqué setzt Barça-Coach Quique Setíen in der Innenverteidigung zudem vor allem auf Clément Lenglet an der Seite des Spaniers. Auch bei Todibo sind die Katalanen offenbar bereit, den 20-Jährigen ziehen zu lassen, sollte PSG Interesse an dem Youngster haben.
Bei den Barça-Bossen geht man nämlich davon aus, dass Schalke 04 die Kaufoption über 25 Millionen Euro nicht ziehen wird. Der FC Barcelona hat also mindestens drei Optionen, um einer Rückkehr von Neymar näher zu rücken.

Mascherano hofft auf Neymar-Rückkehr

17. April: Da Neymar dem FC Barcelona laut "Esport3" zu teuer sei, würde sich der spanische Tabellenführer derzeit intensiv auf Inter-Star Lautaro Martínez konzentrieren. Der Argentinier soll per Ausstiegsklausel für etwa 111 Millionen Euro zu haben sein. Barça versuche allerdings noch den Preis etwas zu drücken.
Javier Mascherano hofft allerdings, dass der FCB auch einen Weg finden wird, Neymar zurückzuholen. "Neulich habe ich das Champions-League-Finale in Berlin noch einmal angeschaut, was die drei vorne - Neymar, Suárez und Messi - kreiert haben, war beeindruckend. Sie haben unserem Spiel einen tödlichen Vorteil verschafft", schwärmte der Argentinier. Deshalb hoffe der Vize-Weltmeister von 2014 auf eine Wiedervereinigung des Trios.
Mascherano spielte von 2010 bis 2018 bei den Katalanen und gewann unter anderem zweimal die Champions League mit Barça.

Barça-Vize-Präsident hält Neymar-Rückkehr für möglich

16. April: Emili Rousaud, ehemaliger Vize-Präsident des FC Barcelona, hält eine Rückkehr von Neymar in diesem Sommer für machbar. Im Interview mit "ESPN Deportes" sagte das vor kurzem zurückgetretene Vorstandsmitglied der Katalanen: "Ich denke, dass es möglich ist, dass Neymar im Sommer zurückkehrt."
"Das sieht für mich überhaupt nicht nach einer unmöglichen Sache aus", machte Rousaud klar. Im vergangenen Sommer war ein Wechsel des Brasilianers vor allem an den unterschiedlichen Vorstellungen bei der Ablösesumme gescheitert.
PSG soll 2019 rund 300 Millionen Euro verlangt haben. Bei Neymars Wechsel nach Frankreich zwei Jahre zuvor überwies der Scheichklub selbst noch 222 Millionen Euro nach Barcelona. Diese könnten nun aber im Transferpoker um Neymar von der Corona-Krise profitieren. Rousaud erklärte:
Der aktuelle Markwert des PSG-Stars wird bei "transfermarkt.de" mittlerweile mit 128 Millionen Euro angegeben. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei rund 180 Millionen Euro. Man müsse aber erst schauen, ob der Transfermarkt in diesem Sommer überhaupt öffnet, so der Ex-Barça-Vize weiter: "Wir müssen sehen, wie all diese Faktoren wieder ins Gleichgewicht gebracht werden."

Neuer Anlauf bei Neymar? Barça gab wohl Versprechen

6. April: Der FC Barcelona kämpft wohl weiter um Neymar. Wie die spanische Zeitung "Mundo Deportivo" nun berichtet, gaben die Katalanen dem Superstar von Paris Saint-Germain schon im vergangenen Sommer ein Versprechen.
Demnach soll Barça dem Brasilianer zugesichert haben, ihn spätestens im Sommer 2020 nach Barcelona zurückzuholen. Durch dieses Versprechen wollten die Verantwortlichen angeblich dem Interesse von Dauerrivale Real Madrid zuvorkommen. Das gelang ihnen laut dem Bericht auch. Denn Neymar lehnte angeblich alle Abwerbungsversuche im letzten Sommer ab.
Die von PSG geforderten 300 Millionen Euro Ablöse für den Superstar konnten und wollten die Katalanen 2019 allerdings nicht überweisen. Nun könnte allerdings ein neuer Anlauf gestartet werden.
Die spanische Zeitung "Sport" schreibt etwa, dass der französische Spitzenklub einen Abschied von Neymar für unvermeidlich hält. Bei PSG bereite man sich daher auf einen Verkauf des 28-Jährigen vor.

PSG fordert offenbar Griezmann als Tauschware

4. April: Die Verhandlungen hinsichtlich einer Neymar-Rückkehr zum FC Barcelona scheinen konkreter zu werden. Laut "The Sun" soll Paris Saint-Germain nun endlich bereit sein, den Brasilianer gen Katalonien ziehen zu lassen - allerdings nur im Tausch gegen Antoine Griezmann.
Demnach sei Barça zu Abgängen gezwungen, um sowohl Neymar als auch Lautaro Martínez von Inter Mailand unter Vertrag nehmen zu können. Neben Griezmann als Tauschware müsste der spanische Meister offenbar eine Ablösesumme in Höhe von 50 Millionen Euro verrichten, um sich die Dienste von Neymar ein zweites Mal zu sichern.
Der brasilianische Superstar wäre hingegen im Falle einer Rückkehr nach Barcelona zu Gehaltseinbußen in Höhe von angeblich mehr als zehn Millionen Euro gezwungen. Jene Kürzung soll er aber bereits akzeptiert haben.
Die spanische Zeitung "Sport" berichtete hingegen, dass PSG die Gespräche mit dem FC Barcelona über einen möglichen Wechsel von Neymar vorerst auf Eis gelegt haben soll. Das bedeute aber nicht, dass der Wechsel vom Tisch sei.
Der französische Erstligist habe vielmehr wegen der Krise durch die Coronavirus-Pandemie und den auslaufenden Verträgen mehrerer Spieler aktuell viel zu tun. Zudem wolle sich der Klub auf den Kampf um die Meisterschaft in der Ligue 1 konzentrieren.

Rivaldo: Neymar "beste Option" für Barça

4. April: Der ehemalige Spieler des FC Barcelona, Rivaldo, glaubt dass Neymar zum FC Barcelona zurückkehren und den Klub gemeinsam mit Lionel Messi anführen werde. Das schrieb der Brasilianer in seiner Kolumne bei "Betfair".
Demnach sei Neymar höher einzuschätzen als Inter Mailands Lautaro Martínez, laut Medienberichten ein weiterer Wunschkandidat von Barça. "Obwohl der junge Argentinier ein guter Spieler ist, ist nur Neymar ein sicherer Tipp für einen Platz in der Startelf an Messis Seite", so Rivaldo.
Er ergänzte:
Die Vergangenheit habe gezeigt, dass viele Spieler dem Druck nicht gewachsen gewesen wären. "Wenn man zurückblickt, sieht man viele wertvolle Spieler, denen es nicht gelungen ist, neben Messi zu überzeugen. Sie haben die von ihnen erwarteten Leistungen nicht abrufen können", so Rivaldo.

Neymar-Rückkehr zu Barca nicht vom Tisch

31. März: Eine mögliche Rückkehr von Neymar zum FC Barcelona ist noch nicht endgültig vom Tisch. Nun hat sich Barça-Boss Josep María Bartomeu in einem Interview mit "Mundo Deportivo" zu den Transferplänen der Katalanen geäußert.
Dabei wurde er auch gefragt, ob Wechsel in der Größenordnung des Brasilianers inmitten der Corona-Krise überhaupt noch machbar seien. Bartomeu erklärte: "Ich kann nicht über Namen sprechen. Aber Barça wird in der Lage sein, auf dem Transfermarkt aktiv zu werden, wenn wir es für nötig halten."
Die beiden Sportdirektoren Éric Abidal und Ramón Planes "arbeiten weiter daran, ein Team zu planen, auch wenn in diesem Sommer viele Tauschgeschäfte vorhergesagt werden", betonte Bartomeu weiter, der generell mit weniger Ausgaben auf dem Transfermarkt rechnet:

Real-Legende drängt Neymar: Komm nach Madrid

28. März: Real-Legende Roberto Carlos hat in einem Interview versucht seinen Landsmann Neymar zu den Königlichen zu lotsen: "Du willst die Champions League gewinnen? Dann komme zu Real Madrid", sagte er bei "Fox Sports Radio".
Roberto Carlos outete sich als großer Neymar-Fan: "Wenn es nach mir ginge, wäre er schon seit einiger Zeit hier. Aber das Leben ist leider ist nicht immer, wie man es gerne hätte."
Der ehemalige Außenverteidiger, der mit den Madrilenen dreimal die Champions League gewann, ergänzte: "Diese großartigen Spieler sollten immer für die besten Klubs spielen. Real Madrid ist heutzutage für jeden Spieler eine Empfehlung."
Auch ein aktueller Real-Spieler hat sich für Neymar stark gemacht. Mittelfeldmann Casemiro sagte bei "Onda Cero": "Ich wollte, dass er zu Real kommt. Ich spreche mit ihm fast jeden Tag, er ist ein großartiger Spieler."

Neymar-Rückkehr: Barcelona hofft auf FIFA-Artikel

25. März: Der FC Barcelona arbeitet weiter an der Rückholaktion seines ehemaligen Stürmers Neymar. Dabei setzen die Karten nach Informationen von "ESPN" auf einen Artikel in den FIFA-Transferregularien. Sollte dieser greifen, könnte Paris Saint-Germain den Wechsel seines Superstars nicht verhindern - trotz eines gültigen Vertrags des Brasilianers in Paris bis 30. Juni 2022.

PSG denkt offenbar über Neymar-Verkauf nach

15. März: Paris Saint-Germain und Neymar gehen künftig wohl doch getrennte Wege. Sein Verein soll mittlerweile bereit sein, ihn zurück zum FC Barcelona gehen zu lassen. Wie die "Marca" berichtet, hat PSG-Sportdirektor Leonardo erstmals konkret darüber nachgedacht, den 28-jährigen Brasilianer für eine Ablösesumme von 150 Millionen Euro abzugeben. Die Einnahmen würden ihm wiederum Spielraum verschaffen.
Die große Liebe entbrannte zwischen Neymar und Paris Saint-Germain nie. Es waren allenfalls ein paar leidenschaftliche Flitterwochen für den 28-jährigen Brasilianer seit seinem Wechsel im August 2017 für die Rekordsumme von 222 Millionen Euro.
Schon lange spielte er mit dem Gedanken, zum FC Barcelona zurückzukehren. Doch bislang ließen ihn die Pariser Bosse nicht ziehen. Jetzt nehmen die Gerüchte wieder Fahrt auf, weil PSG-Sportchef Leonardo wohl umgedacht hat.
Die Aussicht auf eine Ablöse von 150 Millionen Euro werden ihm verlockend vorkommen, denn sein Verein unterliegt strengen Financial-Fairplay-Vorgaben. Mit Einnahmen dieser Größenordnung wäre es für PSG sogar möglich, Kylian Mbappé noch ein weiteres Jahr an der Seine zu halten.
Der aktuelle Vertrag von Neymar in Paris läuft noch bis zum 30. Juni 2022.
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