FC Barcelona: Darum platzten die Wechsel von Depay und Garcia

Offenbar schon wieder schlechte Stimmung beim FC Barcelona: Die Transfers der Wunschspieler Memphis Depay (Olympique Lyon) und Eric Garcia (Manchester City) sind geplatzt. Spanische Medien berichten, dass die Vereinsführung um den umstrittenen Präsidenten Josep Maria Bartomeu bis am späten Montagabend tagte, um die Verpflichtungen zu realisieren. Dennoch scheiterten die Transfers.

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Letztlich sei Barca nicht bereit gewesen, die geforderten Ablösesummen zu zahlen, heißt es. Für Garcia, der sich bereits in Barcelona befunden haben soll, habe Manchester City 18 Millionen Euro als Ablöse ausgerufen. Barcelona wollte jedoch lediglich zehn Millionen bezahlen - auch die von Lyon geforderten 20 Millionen (plus fünf für mögliche Boni) für den niederländischen Nationalstürmer Depay wollte der Verein nicht erfüllen. Beide galten als Wunschspieler des neuen Trainers Ronald Koeman.
Zuletzt hatte es Chaos um den angekündigten Abschied von Superstar Lionel Messi gegeben. Erst nach langem Hin und Her entschied sich der Argentinier, in Barcelona zu bleiben. Allerdings warf er der Vereinsführung und insbesondere Bartomeu Wortbruch vor. Auch die Form der Verabschiedung von Luis Suarez, der zu Atletico Madrid wechselte, kritisierte Messi scharf.
(SID)
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