Jérôme Boateng verhandelt nach Abschied vom FC Bayern offenbar mit dem FC Sevilla

Nach seinem Abschied vom FC Bayern ist Jérôme Boateng weiterhin auf der Suche nach einem neuen Verein. Wie "Sport1" berichtet, könnte sich die Zukunft des 32-Jährigen in Kürze klären. Demnach verhandeln Boateng und der FC Sevilla derzeit über einen Vertrag. Ziel des Weltmeisters sei es, möglichst schnell einen neuen Arbeitgeber zu finden. Auch andere Klubs zeigten Interesse an Boateng.

Jérôme Boateng gewann insgesamt 24 Trophäen mit dem FC Bayern

Fotocredit: Getty Images

Die Champions League ist das erklärte Ziel von Jérôme Boateng bei seiner Suche nach einem neuen Verein. Nach Eurosport-Informationen kommen für den 32-Jährigen nach Ablauf seines Vertrags beim FC Bayern deshalb vornehmlich Klubs in Frage, die in der kommenden Saison an der Königsklasse teilnehmen.
Ein Kriterium, das der FC Sevilla erfüllt. In der vergangenen Spielzeit belegten die Andalusier in Spaniens La Liga den vierten Rang. Wie "Sport1" berichtet, fanden bereits erste Gespräche zwischen Boateng und Sevilla statt. Boateng sei daran interessiert, schnell Klarheit über seine Zukunft zu schaffen.
Bedarf könnte Sevilla vor allem dann haben, wenn Jules Koundé den Verein verlässt. Der Innenverteidiger ist bei Manchester United im Gespräch und könnte unabhängig von Raphael Varane zu den Red Devils wechseln.
Diese Personalie betrifft Boateng umso mehr, da auch er als möglicher Neuzugang bei United gehandelt wurde. Daneben zeigten laut "Corriere dello Sport" auch die italienischen Klubs Lazio Rom und AC Florenz Interesse an einer Verpflichtung Boatengs. Beide können allerdings nicht mit dem Argument der Champions League locken.
Deshalb sei Sevilla aktuell die beste Option für Boateng, der sich bei seiner Beratung neu aufgestellt haben soll. Die Agentur LIAN Sports ist nicht mehr offiziell für den Weltmeister von 2014 zuständig, soll aber noch bei der Suche nach einem neuen Verein helfen. Stattdessen lasse sich Boateng nun von Familienangehörigen und einem engen Freund aus Berlin beraten.
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Quelle: Eurosport

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