Der Mittelfeldspieler verbrachte von 2018 bis 2019 sechs Monate im Camp Nou und weiß daher genau, zu welchen Ausnahmeleistungen der Argentinier fähig ist.

Boateng wechselte im Anschluss zum AC Florenz und weiter zu Besiktas, bevor er vor der laufenden Saison in der italienischen Serie B bei Monza anheuerte.

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Der kurze Aufenthalt bei den Katalanen genügte jedoch, um beim gebürtigen Berliner einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. "Die sechs Monate in Barcelona waren unglaublich. Ich habe es zuerst nicht geglaubt: Ich dachte, dass Espanyol mich haben wollte, nicht das eigentliche Barcelona", geriet Boateng ins Schwärmen.

Fast hätte ihn die Begegnung mit Messi sogar dazu gebracht, die Fußballschuhe an den Nagel zu hängen. "Er hat unglaubliche Dinge getan. Ich wollte sagen: Ich höre auf, ich höre auf zu spielen", räumte der 33-Jährige scherzhaft ein. Doch soweit kam es zum Glück nicht.

Im Gegenteil, Kevin-Prince Boateng ist so etwas wie ein Fußball-Reisender geworden. Er spielte für Mannschaften in England, Deutschland, Italien und Spanien. Obwohl seine Karriere Stationen bei großen Vereinen wie Tottenham, AC Mailand, Borussia Dortmund und dem FC Barcelona umfasste, räumte der Ex-Herthaner schließlich ein, dass er potenziell noch mehr hätte erreichen können.

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