Messi soll in seinem aktuellen Arbeitspapier ein Jahresgehalt von 75 Millionen Euro netto verankert haben.
Aufgrund der schwierigen finanziellen Situation der Katalanen sei dem neugewählten Präsidenten Joan Laporta allerdings bewusst, dass der Verein dem Argentinier nicht mehr diese Summe anbieten kann.
Anstelle eines kürzeren Vertrages mit höherem Gehalt soll Messi daher ein Mehrjahresvertrag zu einer Verlängerung umstimmen. Laut dem Bericht handelt es sich zunächst um einen Zeweijahresvertrag, der die Option auf eine weitere Saison beinhaltet.
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Allerdings wird dem 33-Jährigen nachgesagt, dass er eine Verlängerung um jeweils ein Jahr bevorzugen würde. Auf diese Weise hätte Messi nach jeder Saison die Möglichkeit sich neu zu entscheiden, ob er weiter bei Barça bleiben möchte.
Laporta soll als weiteres Argument für eine Verlängerung an einem Top-Transfer im Sommer arbeiten. Sollte es dem FC Barcelona möglich sein, Erling Haaland oder Neymar zu verpflichten, würden sich die Chancen auf einen Messi-Verbleib vermutlich deutlich erhöhen, heißt es in dem Bericht.
Seit 2005 spielt der Argentinier für die erste Mannschaft. Bisher stand Messi in 772 Pflichtspielen für die Katalanen auf dem Platz. Laporta soll mittlerweile zuversichtlich sein, dass auch über den Sommer hinaus weitere Spiele des Superstars für Barcelona hinzukommen.
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