Koeman hatte Suárez nämlich im September 2020 per Telefon mitgeteilt, dass er beim FC Barcelona nicht mehr auf ihn setzt.
Der 34-Jährige bestritt nach dem Spiel aber, dass sein Jubel gegen den Barça-Coach gerichtet war.
"Es war für Leute, die wissen, dass ich noch dieselbe Nummer habe und immer noch das Telefon benutze", sagte Suárez nach dem Spiel: "Das hatte nichts mit Koeman zu tun. Ich hatte mit meinen Kindern aus Spaß ausgemacht, dass ich das tun würde, sollte ich treffen."
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Glaubwürdig scheint seine Erklärung aber nicht. Suárez wechselte nach Koemans Anruf 2020 zu Atlético Madrid, traf vergangene Saison in 32 Liga-Spielen 21 Mal und trug damit maßgeblich dazu bei, dass die Mannschaft von Diego Simeone den Meistertitel gewann.

Suárez zahlt es Barcelona mit seinem Tor heim

Bis heute fühlt sich Suárez von Barcelona nicht gerecht behandelt.
"Sie haben mich verletzt. Ich bin ein Spieler, der immer alles gegeben hat. Dass sie mich so behandelt haben, hat mich verletzt", sagte er im Interview mit "TVE" vor ein paar Tagen. Und: "Das Schicksal bestimmt, wer es richtig gemacht hat und wer nicht."
Immerhin dürfte sich Trainer Koeman bei dieser starken Leistung von Suárez ärgern, ihn abgegeben zu haben.
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