Dem "Spiegel" liegt der Entwurf des Fünfjahresvertrages zwischen Madrid und Alaba vor. Demnach kassiert der 29-Jährige bei den "Königlichen" bis zum Ende der Vertragslaufzeit im Jahr 2026 ein Gehalt von durchschnittlich knapp 19,5 Millionen Euro pro Saison. Allein für die Unterschrift habe der Österreicher ein Handgeld über 17,7 Millionen Euro eingestrichen.
Doch nicht nur der Spieler selbst verdiente an diesem Deal: Alabas Berater Pini Zahavi kassierte laut Informationen des "Spiegel" 5,2 Millionen Euro für den Transfer. Der ehemalige Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte Zahavi während der Vertragsverhandlungen als "geldgierigen Piranha" bezeichnet. Auch Vater George, der seinen Sohn ebenfalls als Berater betreut hat, soll über seine Firma 6,3 Millionen Euro von Real Madrid überwiesen bekommen haben.
Die Madrilenen drücken Ihre Wertschätzung dem Neuzugang gegenüber aber nicht allein in Geld aus: Der österreichische Nationalspieler erhält bei Real Madrid die Rückennummer vier, mit der bis zum Sommer der langjährige Kapitän Sergio Ramos aufgelaufen war.
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Bei seiner Vorstellung hatte sich Alaba eine kleine Spitze gegen seinen Ex-Klub Bayern München nicht verkneifen können: "Ich bin beim größten Verein der Welt", hatte der 29-Jährige auf der Pressekonferenz in Madrid gesagt.
Alaba wird den "Königlichen" aber erst einmal nicht zur Verfügung stehen können: Der 29-Jährige war in dieser Woche positiv auf das Corona-Virus getestet worden.
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