Neben dem hohen Gehalt, das der 35-Jährige bezieht, soll auch die große Verletzungsanfälligkeit ein gewichtiges Argument sein. Darüber hinaus finde Xavi, dass sich Piqué abseits des Platzes zu häufig im Rampenlicht befinde und aufgrund seiner zahlreichen geschäftlichen Aktivitäten vom Wesentlichen - dem Geschehen auf dem Rasen - abgelenkt sei. Sollte sich Piqué zu einem Wandel bereit erklären, ginge für Xavi ein etwaiger Verbleib in Ordnung.
Laut "Mundo Deportivo" plane Piqué in nächster Zukunft keinen Abschied von der Blaugrana. Vielmehr wolle der ehemalige Nationalspieler seinen bis 2024 datierten Vertrag erfüllen. Er sei überzeugt, dass er trotz der Konkurrenz im Kader seinem Anspruch auf einen Stammplatz weiterhin gerecht werden kann.
Um sich auch in den kommenden Spielzeiten beweisen zu können, würde er sogar eine Gehaltskürzung in Erwägung ziehen. Dieses Thema ist in Barcelona seit einigen Wochen Priorität Nummer eins. Damit der katalanische Traditionsklub neue Spieler unter Vertrag nehmen kann, muss der enorme Schuldenberg abgebaut werden. Die finanziellen Maßnahmen sollen vor allem die Spielergehälter betreffen - dies sorgte zuletzt für Unmut innerhalb der Mannschaft.
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Wie "The Sun" weiter ausführt, soll Barcelona Piqué insgesamt über 40 Millionen Euro schulden. Der Weltmeister von 2010 sei offenbar dazu bereit, seinem Klub einen Teil der Schulden zu erlassen.
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