"Es war sein Traum, für Real Madrid zu spielen. Wir wollten ihn letztes Jahr holen und sie (Paris Saint-Germain, Anm. d. Red.) ließen ihn nicht gehen. Er sagte weiterhin, dass er für Real Madrid spielen wollte, aber ungefähr 15 Tage vorher hat sich die Situation verändert", gestand Pérez.
Statt eines Wechsels nach Madrid entschied sich Mbappé nach einem langen Transfer-Poker schließlich, seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei Paris Saint-Germain bis 2025 zu verlängern.
"Er verändert sich, er bekommt andere Dinge angeboten, er wird unter Druck gesetzt und ist direkt ein anderer Fußball-Spieler", sagte der Präsident und stellte klar: "Bei Real Madrid steht keiner über dem Verein".
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"Er ist ein großartiger Spieler, er kann mehr gewinnen als andere, aber es ist ein Teamsport und wir haben Werte und Prinzipien, die wir nicht verändern können", sagte er und macht damit eine Andeutung in Richtung Vertragsmodalitäten des Mbappé-Deals.
Denn der französische Nationalspieler soll angeblich ein Mitsprache-Recht bei wichtigen operativen Vereinsentscheidungen erhalten haben.
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