Das nächste Kapitel im Transfer-Drama um Frenkie de Jong: Eigentlich wollten die Katalanen ihren niederländischen Verteidiger verkaufen, um das dringend benötigte Geld in die leeren Kassen zu spülen.
Nach dem Transfer von Robert Lewandowski sollte der Erlös des Niederländers die ohnehin finanziell angeschlagenen Katalanen wieder auf die Beine helfen. Auch ein Transfer-Ziel galt schon als auserkoren. De Jong weigerte sich jedoch gegen einen Wechsel zu Manchester United, als Favorit galt der FC Bayern.
Nun soll sich aber eine Kehrtwende im Camp der Katalanen ereignet haben. Wie die spanische "AS" berichtet, habe Trainer Xavi Hernandéz mit dem 26-jährigen Verteidiger auf der USA-Reise das Gespräch gesucht.
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Darin soll der Coach seinem Schützling mitgeteilt haben, dass er ihn langfristig bei Barça sehe und er eine wichtige Rolle einnehmen könne - unter einer Bedingung.

De Jong: Gehalts-Halbierung akzeptiert?

Laut der spanischen Zeitung soll de Jong auf die Hälfte seines Gehalts verzichten. Der Verteidiger verdient beim FC Barcelona rund 30 Millionen Euro im Jahr. Sollte er eine Halbierung auf 15 Millionen pro Jahr akzeptieren, könne man gemeinsam in die nächste Saison gehen. Quellen aus der Kabine zufolge habe der Nationalspieler die Forderungen akzeptiert.
Barça soll für die Registrierung der Transfers von Raphina, Lewandowski, Franck Kessie und Andreas Christensen laut der "Sport" 100 Millionen Euro einnehmen müssen.
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