Frenkie de Jong will nur den FC Bayern München: Niederländer erklärt deutschen Rekordmeister zum einzigen Ziel

Trotz der Verpflichtung von Robert Lewandowski will beim FC Barcelona vorerst keine Ruhe einkehren. Grund ist die ungewisse Zukunft von Frenkie de Jong. Während die Blaugrana einen Verkauf des Mittelfeldstars anstrebt und damit dringend benötigtes Geld in die Vereinskassen spülen will, möchte de Jong Barça nicht verlassen. Einziger Kompromiss wäre ein Wechsel in die Bundesliga - zum FC Bayern.

Soll sich auf einen Verbleib geeinigt haben: Frenkie de Jong

Fotocredit: Getty Images

Wie die spanische "Sport" berichtet, sei der deutsche Rekordmeister nämlich der einzige Verein, zu dem sich de Jong einen Wechsel vorstellen könnte.
In den vergangenen Wochen und Monaten wurde de Jong immer wieder mit einem Wechsel in die Premier League und einer Wiedervereinigung mit seinem ehemaligen Coach Erik ten Hag bei Manchester United in Verbindung gebracht.
Trotz der gemeinsamen Vergangenheit sträubt sich der 25-Jährige gegen einen Transfer auf die Insel. Ein Umstand, der den Verantwortlichen Barcelonas Kopfzerbrechen bereitet. Barça würde gerne das hohe Gehalt des Niederländers einsparen, ein Verkauf würde die finanziellen Sorgen der Katalanen zumindest vorerst etwas mildern.
Doch für de Jong ist die Angelegenheit klar. "Ich würde gerne bei Barcelona bleiben. Barça ist mein Traumverein", bekannte er sich Ende Mai gegenüber "ESPN" zur Blaugrana.

Frenkie de Jong: Bayern-Transfer unrealistisch

Ein Transfer zum FC Bayern dürfte sich jedoch als schwierig erweisen. Zwar würde de Jong zur Spielidee von Julian Nagelsmann passen, im Mittelfeld sind die Münchner aber bereits bestens besetzt.
Darüber hinaus sind dem Serienmeister auch finanzielle Grenzen gesetzt. Da sich Innenverteidiger Mathijs de Ligt laut übereinstimmenden Medienberichten den Münchnern für eine Ablösesumme von knapp 70 Millionen Euro anschließt, würde ein Vorstoß Richtung de Jong trotz des berüchtigten Festgeldkontos eine Wunschvorstellung kaum realisierbar sein.
Damit bleibt der Bayern-Traum des Niederländers vorerst vor allem nur eines - nämlich ein Traum. Barcelona muss sich indes weiter darum bemühen, seinem Schützling einen Wechsel in die Premier League schmackhaft zu machen, um den eigenen Schuldenberg etwas abzubauen.
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Barça-Spieler kämpferisch: "Haben aus der letzten Saison gelernt"

Quelle: Perform

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