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Ousmane Dembélé vom FC Barcelona erneut im Fokus von Paris Saint-Germain - Schon erstes Angebot von PSG?
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Publiziert 13/12/2022 um 12:14 GMT+1 Uhr
Ousmane Dembélé vom FC Barcelona spielt sich mit seinen Leistungen für die französische Nationalmannschaft bei der WM in Katar wieder einmal in den Fokus der großen Vereine. Nach Informationen von "El Nacional" erneuert aktuell vor allem Paris Saint-Germain sein Interesse am 25-Jährigen. Dank einer Ausstiegsklausel über angeblich 50 Millionen Euro dürfte Dembélé Barça schon im Sommer verlassen.
Ousmane Dembélé bei der WM in Katar
Fotocredit: Getty Images
Der Vertrag des Franzosen in Barcelona war im vergangenen Sommer zunächst ausgelaufen und wurde wenige Wochen später neu aufgesetzt. Aktuell läuft sein Arbeitspapier bis 2024.
Das neu entfachte Interesse aus Paris kommt derweil nicht überraschend. Bereits im Sommer hatte sich PSG um eine Verpflichtung von Dembélé bemüht. Klubboss Nasser Al-Khelaïfi habe den Transfer unbedingt abschließen wollen, so der Bericht.
Doch Sportdirektor Luis Campos sprach sich dagegen aus. Daher wurde ein Wechsel des ehemaligen Dortmunders nicht weiter verfolgt. Durch die Leistungen der laufenden Saison, auch bei der WM, habe man diese Entscheidung bei Paris Saint-Germain überdacht.
Dembélé absolvierte in dieser Saison 20 Spiele für den FC Barcelona. Fünf Tore und sieben Vorlagen sind die bisherige Bilanz.
Bei der WM in Katar stand der 25-Jährige zudem in allen Spielen Frankreichs auf dem Platz und assistierte bei zwei Toren.
Eurosport-Einschätzung: Angeblich kann sich Dembélé eine Rückkehr in die Ligue 1 vorstellen. Zumal das erste Angebot von PSG (inklusive Gehalt) deutlich höher sein soll als das des FC Barcelona. Die Rede ist zudem von einem hohen Antrittsgeld sowie weiteren Bonuszahlungen. Auch Barça-Coach Xavi mache sich daher Sorgen, dass der Offensivakteur die Katalanen verlassen könnte, heißt es. Klubchef Joan Laporta will dagegen die Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung offenbar weiter verschieben. Wenn PSG ernst macht, könnte es dann aber zu spät sein.
Transferwahrscheinlichkeit: 40 Prozent
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