FC Liverpool: Doch kein Boykott? Klopp plant wohl zwei Spiele an einem Tag

Chaos statt Jubel für Jürgen Klopp: Nach dem Achtelfinal-Sieg im Elfmeterschießen des League Cups gegen den FC Arsenal steht der FC Liverpool vor einem Terminchaos. Die Spielansetzung für das Cup-Viertelfinale überschneidet sich mit der Klub-WM. Nach dem angedrohten Boykott für das Pokalsspiel überlegen die Reds nun offenbar doch zu beiden Partien am selben Tag anzutreten.

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Champions-League-Sieger FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp könnte für ein Kuriosum sorgen: Die Reds planen laut "Daily Mail" offenbar mit zwei Teams in zwei Ländern in zwei Wettbewerben aufzulaufen – am selben Tag.
Denn nach dem unfassbaren Sieg der Reds im Achtelfinale des League Cups gegen den FC Arsenal (10:9 n.E.) steht die Klopp-Elf vor einer Terminkollision: Das Cup-Viertelfinale bei Aston Villa könnte auf dasselbe Datum fallen wie das Halbfinale der Klub-WM (18. Dezember) in Katar.
Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Arsenal drohte Klopp noch das Pokalspiel zu boykottieren:

Klopp macht Spielplankoordination für Terminchaos verantwortlich

Für eine Verlegung des Villa-Spiels kämen aufgrund des engen Spielplans der Reds nicht viele Termine in Frage. Denkbar wären der 7. oder 8. Januar – der Tag an dem eigentlich bereits das Halbfinale des League Cups vorgesehen ist.
Schuld an dem Terminchaos sind laut Klopp die Spielplankoordinatoren:
Da Liverpool offiziell keinen Protest beim englischen Verband einlegen kann, ist die einzige Alternative neben einem Boykott, dass Liverpool zwei Spiele an einem Tag bestreitet.
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