League-Cup-Finale: Manchester City bezwingt Aston Villa

Manchester City hat seinen Titel im englischen Ligapokal, offiziell Carabao Cup, verteidigt. Die Auswahl von Coach Pep Guardiola schlug im Finale von Wembley Aston Villa mit 2:1 (2:1). Sergio Agüero (20.) und Rodrigo (30.) brachten den Favoriten in Führung, Mbwana Samatta (41.) verkürzte für Villa. Für den nunmehr siebenmaligen Ligapokalsieger aus Manchester war es der dritte Triumph in Serie.

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Damit ist Manchester City, das sich im Finale 2019 gegen Chelsea und im Endspiel 2018 gegen Arsenal durchgesetzt hatte, nur noch einen Titel hinter Rekordsieger Liverpool (8) zurück.
Vier Tage nach dem 2:1 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim spanischen Rekordmeister Real Madrid dominierten Ilkay Gündogan und Co. vor 82.149 Zuschauern über weite Strecken das Spiel, auch wenn Samatta es mit seinem Anschlusstreffer noch einmal spannend machte.
Kurz vor Schluss lenkte Manchesters Torwart Claudio Bravo einen Kopfball von Björn Engels an den Pfosten (88.).
Den englischen Meistertitel hat City, das wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) für die nächsten zwei Jahre aus dem Europapokal verbannt wurde, schon verspielt.
Der Rückstand auf den souveränen Tabellenführer FC Liverpool beträgt trotz der 0:3-Pleite der Reds beim Abstiegskandidaten FC Watford 22 Punkte. In der Champions League ist Manchester ebenso noch im Rennen wie im FA Cup.

Sané noch nicht dabei

Nationalspieler Leroy Sané, der am Freitag 208 Tage nach seinem Kreuzbandriss in der U23 sein Comeback gegeben hatte, fehlte noch in Guardiolas Team.
Der von Bayern München umworbene Ex-Schalker wird in den nächsten Wochen in der ersten Mannschaft zurückerwartet.
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