Klopp erklärte nach dem FA-Cup-Spiel am Sonntag gegen Shrewsbury (4:1): "Es zeigte sich, dass wir viele falsche positive Ergebnisse hatten." Nur bei Trent Alexander-Arnold bestätigte sich die Infektion auch nach der dritten Testreihe.
Zwei erste Runden - zunächst ein Schnell- und schließlich ein PCR-Test - hatten unter anderem bei Klopp, Torhüter Alisson Becker, Roberto Firmino und Joel Matip positive Ergebnisse hervorgebracht.
Laut dem FC Liverpool brachten weitere Tests erst nach dem verschobenen Spieltermin am Donnerstag Klarheit.
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Laut "The Athletic" fragen sich nun viele andere Vereine, ob dieser Zeitrahmen wirklich stimmt. Die englische Fußballliga EFL habe demnach mehrere Beschwerden von Klubs erhalten.

Klopp verteidigt Herangehensweise

Es solle überprüft werden, ob eine Verschiebung des Spiels wirklich gerechtfertigt gewesen sei und wann genau Liverpool von den falsch positiven Tests erfahren habe, so der Bericht. Denn vielen Anträgen auf Spielverlegungen war in der Vergangenheit nicht stattgegeben worden. Nur durch die zahlreichen positiven Tests genehmigte die Liga eine Verschiebung des Reds-Spiels.
Das Halbfinal-Hinspiel im League Cup gegen Arsenal findet nun eine Woche nach dem ursprünglichen Termin am 13. Januar (ab 20:45 Uhr im Liveticker) statt. Klopp meinte zu den vielen falschen Testergebnissen und der daraus entstandenen Verschiebung: "Die Regeln sind so, wie sie sind. All diese Spieler, die falsch positiv sind, durften nicht spielen, obwohl sie kein Corona hatten."
Ob das Ganze ein Nachspiel hat, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.
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