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Alvaro Morata steht vor einer Heimkehr von Juventus Turin zu Real Madrid
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Publiziert 08/06/2015 um 21:47 GMT+2 Uhr
Heimkehr für Alvaro Morata? Der Spanier genießt bei Real Madrids neuem Trainer Rafael Benítez höchstes Ansehen und ist nach Informationen der spanischen Zeitung "AS" Wunschkandidat für die Mittelstürmer-Position. Morata kommt aus der Jugend von Madrid, wurde zu Saisonbeginn jedoch an Juventus Turin abgegeben. Bei den "Königlichen" wird nun an einer Rückkehr gebastelt.
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Nach der bitteren 1:3-Niederlage mit Juventus Turin im Champions-League-Finale gegen den FC Barcelona wird Morata kommendes Jahr einen neuen Angriff auf die europäische Krone starten, aber nach einem Bericht der spanischen "AS" nicht mehr mit Turin.
Wie das Blatt schreibt, steht Morata vor einer Rückkehr zu den "Königlichen", mit denen er 2014 die Champions League gewann. Dabei hatte Real den 22-Jährigen erst zu Saisonbeginn aussortiert und für 20 Millionen Euro an Juventus abgegeben. Doch gilt nun: neuer Trainer, neues Glück?
Benítez fordert "Wunschspieler" Morata
Treibende Kraft hinter der Rückholaktion soll Neu-Trainer Benítez sein. Bei Turin hat Morata in dieser Saison überzeugt und steuerte 15 Tore in 46 Pflichtspielen für die "Alte Dame" bei. Zwei davon ausgerechnet im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid.
Das hat Begehrlichkeiten in der Heimat geweckt. Morata ist in Madrid geboren und kickte bereits in der Jugend bei den Madrilenen. Für Benítez soll Morata die Ideallösung auf der Mittelstürmer-Position in seinem bevorzugtes 4-2-3-1-System sein.
Der Eurosport-Check: Real hat sich einen mögilchen Rückkauf von Morata nach Informationen der "AS" bereits vertraglich zusichern lassen. Bei einer Heimkehr soll automatisch eine Vereinbarung zwischen Spieler und Verein greifen, die einen Fünfjahresvertrag vorsieht - wobei das Jahresgehalt höher liegen soll als Moratas aktueller Verdienst von 2,5 Millionen Euro netto bei Juventus.
In diesem Sommer wäre Morata für Madrid laut Rückkaufklausel für 30, im nächsten Sommer für 35 Millionen zu haben. Auch die Perspektive ist für den 22-Jährigen unter Benítez in Madrid nicht die schlechteste. Zum einen ist er "Wunschspieler" des Trainers, sollte darüber hinaus Karim Benzema den Verein verlassen, winkt sogar ein Stammplatz im Sturm. Eine Heimkehr ist daher nicht unwahrscheinlich.
Transferwahrscheinlichkeit: 65 Prozent
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